Aktuelles

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22

Derzeit ist leider noch nicht absehbar, inwiefern die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/22 in Präsenz, hybrid oder erneut rein digital stattfinden können. Bitte beachten Sie hierzu die "Corona"-Hinweise der Universität: www.uni-saarland.de/page/coronavirus.html

OrientierungsmodulVL"I bims! Selbstdarstellungen von Narziss bis zum Selfie"Jonas NesselhaufMi, 14–16 UhrB3.1, Raum 1.30LSF # 133241
Ü"Medien und... Traum"Jonas NesselhaufMo, 14–16 UhrB3.1, Raum 1.15LSF # 133240
BasismodulVL"Das Jahrhundert der Bilder: Fotographie und Film, 1830–1930"Jonas NesselhaufMo, 10–12 UhrB3.1, Raum 1.30LSF # 133242
PS"Literatur, Medien und Kultur im technokratischen Zeitalter"Lorenzo LicciardiBlockkurs, 14.–17. Februar 2022TBALSF # 133243
AufbaumodulVL/Ü"Erzählende Wände: Wandbilder als kommunikative Akte im historischen Vergleich"Nora BenterbuschDo, 16–18 UhrB3.1, Raum 1.30LSF # 133239

 


 

Diskussionsrunde "Deutsch-französische Perspektiven auf das Klima in der Literatur"

Das CFALor (Centre Franco-Allemand de l’Université de Lorraine), das Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes, das Institut français Saarbrücken und das Goethe-Institut Nancy organisieren die Diskussionsrunde "Un soleil de plomb ... über dem Schnee von gestern – Deutsch-französische Perspektiven auf das Klima in der Literatur": Am Dienstag, 29. Juni 2021 diskutieren Dr. Lucie Taïeb (Université de Bretagne Occidentale, Brest), Jun.-Prof. Dr. Jonas Nesselhauf (Universität des Saarlandes) und Sarah Thiery (Universität Trier) ab 18:30 Uhr digital über Zoom. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldung finden sich online beim Frankreichzentrum.


 

"9/11 — 20 Jahre danach"

Gemeinsam mit zahlreichen Partnerinstitutionen im Saarland widmet sich das Projekt "9/11 — 20 Jahre danach" den Terroranschlägen des 11. September 2001, dessen globalen Folgen und kulturellen Verarbeitungen. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Projektwebsite <https://www.uni-saarland.de/fakultaet-p/911> sowie auf Social Media bei twitter.com/911_20jahre und instagram.com/911.20jahre.


 

Abendvortrag "Die Lust nach neuen Bildern: (Un-)Möglichkeiten '(post-)feministischer' Pornographien"

Im Rahmen der Ringvorlesung "Kultur und Körperlichkeit", organisiert vom Fachrat Kulturwissenschaften der Universität Vechta, spricht Jun.-Prof. Dr. Jonas Nesselhauf am Donnerstag, 29. April 2021 zum Thema "Die Lust nach neuen Bildern: (Un-)Möglichkeiten '(post-)feministischer' Pornographien". Der Vortrag findet über "Zoom" statt und beginnt um 19:00 Uhr; alle weiteren Informationen zum Programm und zur Teilnahme finden sich hier: https://www.uni-vechta.de/kulturwissenschaften/aktuelles


 

Online-Ringvorlesung "Architektur, Kunst und Gesellschaft im Umbruch der 60er Jahre"

Im vergangenen Jahr wurde die Mensa der Universität des Saarlandes 50 Jahre alt. Neben studentischen Projekten knüpft nun im Sommersemester 2021 auch die öffentliche Ringvorlesung "Architektur, Kunst und Gesellschaft im Umbruch der 60er Jahre" an dieses Ereignis an. Die Online-Vortragsreihe findet ab dem 14. April jeweils mittwochs abends von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr statt und wird dabei in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kunst- und Kulturwissenschaften der Universität des Saarlandes, der Schule für Architektur Saar (SAS) an der htw saar und der Landeshauptstadt Saarbrücken (Filmhaus) durchgeführt.

Weitere Informationen und das vollständige Vortragsprogramm finden sich im Veranstaltungskalender der Universität des Saarlandes.


 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

Aufgrund der "Covid-19"-Pandemie werden die Lehrveranstaltungen auch im Sommersemester 2021 vorwiegend digital über "MS Teams" stattfinden müssen. Im HoK-Kernfach "Medienkulturwissenschaft" werden dabei diese Veranstaltungen angeboten:

OrientierungsmodulVL"Medien und... Ereignis"Jonas NesselhaufMo, 16–18 UhrLSF # 129369
Ü"Das Plakat als 'Propagandamedium' im Nationalsozialismus"Nora BenterbuschDo, 14–16 UhrLSF # 128410
BasismodulVL"Medien der Aufklärung" (mit Exkursion nach Berlin/Potsdam im September 2021)Johannes Birgfeld & Jonas NesselhaufDi, 10–12 UhrLSF # 130241
Ü"Comics, Clips und Kinderbücher – wie Text und Bild gemeinsam Sinn generieren"Sophia MehrbreyDi, 16–18 UhrLSF # 129371

 


 

CfC: "Spotlights on Media Borders / Perspektiven auf Mediengrenzen"

Mediale Grenzphänomene − Grenzüber- und -unterschreitungen, Grenzziehungen und -verschiebungen − sind fundamentale Elemente kommunikativer Praxis und ermöglichen es, sowohl die limitierenden Charakteristika spezifischer (Einzel-)Medien und Medienkonstellationen als auch die Beschaffenheit dieser Grenzen selbst zu erkunden. Die Heterogenität des Gegenstandsfeldes − das gleichermaßen in künstlerischen wie alltäglichen, historischen wie zeitgenössischen Kommunikationsformen zu verorten ist − bedingt das Interesse und die Beteiligung unterschiedlichster Disziplinen an seiner Erforschung.

Ein interdisziplinärer Sammelband möchte sich diesem Themenfeld sowohl aus theoretischer Perspektive wie auch mit konkreten Fallbeispielen annehmen – Abstracts für Beiträge in deutscher oder englischer Sprache können noch bis zum 31. Januar 2021 eingereicht werden.

Weitere Informationen und die vollständige Ausschreibung findet sich hier (pdf).


 

HoK-Kernfach "Medienkulturwissenschaft"

Mit der neuen Studienordnung 2021 im BA-Studiengang "Historisch orientierte Kulturwissenschaften" (HoK) beginnt auch das neue Kernfach "Medienkulturwissenschaft": Die drei Module bewegen sich im Spannungsfeld zwischen 'Medienkulturen' und 'Kulturmedien', legen also den Fokus auf wechselseitige Einflüsse zwischen Medien und Kulturen in vergleichender Perspektive und mit einem dezidiert europäischen Schwerpunkt. Die beiden Module "Medien- und Kulturanalyse" sowie "Medien- und Kulturtheorie" können darüber auch von Studierenden des neuen und zum Wintersemester 2020/21 anlaufenden BA-Studiengangs "Europawissenschaften" im dortigen Wahlpflichtbereich belegt werden.


 

Panel "Mediale Grenzüberschreitungen - Modelle von Intermedialität und Multimodalität"

Ein Schritt, um zu verstehen, wie sich gesellschaftliche Ordnungen und Grenzen manifestieren und verschieben, ist es, die Formen zu verstehen, in denen diese verhandelt werden. Betrachtet man Texte oder besser – um dem Primat der Sprache kategorisch zu entgehen – Kommunikate hinsichtlich ihrer inneren und äußeren Kommunikations- und Bedeutungsprozesse, Bedingtheiten und Relationen in Produktion, Distribution und Rezeption, so stellen sich diese stets als ein Wechselspiel von Grenzen und Ordnungen bzw. deren Wahrung, Überschreitung und Neukonstitution dar.
Die Analyse des grenzüberschreitenden Zusammenspiels materieller, medialer, semiotischer und perzeptiver Anteile von Artefakten ist in der gegenwärtigen Forschung nicht nur in den Kulturwissenschaften von großem Interesse, um die Funktionsweise und Bedingtheit von Verständigungsprozessen tiefergehend nachvollziehen zu können. So lässt sich spätestens seit den 1980er Jahren auch ein zunehmendes Nachdenken über Medienwechsel und Konvergenzen zwischen unterschiedlichen semiotischen Modi ablesen. Konzepte wie »Inter-Art Studies«, Intertextualität, Inter , Multi-, Trans-, Pluri- und Crossmedialität sowie Multi-, Inter- und Intramodalität werden verstärkt aus unterschiedlichen Disziplinen erforscht.
Dieses wachsende Interesse an Konvergenzen zwischen Medien und am Wechselspiel von Zeichen- und Sinnesmodalitäten innerhalb von Kommunikationsformen und Kommunikaten aus den verschiedensten Disziplinen hat in den letzten Jahrzehnten zu herausragenden Forschungsleistungen geführt. Allerdings entfalten viele dieser Ergebnisse aufgrund methodologischer und terminologischer Schwächen des Forschungsfeldes nicht ihre volle interdisziplinäre Durchschlagskraft: Sie bleiben meist in ihrer Rezeption und Anschlussfähigkeit auf relativ kleine Bereiche und häufig doch lediglich die eigene Disziplin beschreibende Kreise beschränkt.
Ziel dieses Panels soll es deshalb sein, in einer interdisziplinären Theoriedebatte zu klareren Modellen und Begrifflichkeiten zu kommen, um solche materiellen, medialen, semiotischen und perzeptiven Strukturen und Prozesse besser beschreiben zu können. Eine kulturwissenschaftliche Einleitung sowie drei Impulsvorträge werden dabei die »Theoriewolke« umreißen, der wir uns anzunähern versuchen.
Eine zentrale Frage, die es dabei zu fokussieren gilt, ist, inwiefern sich die Ansätze unterscheiden oder ob sie vielleicht eine simultane Fragestellung aus unterschiedlichen Disziplinen abbilden. Ziel ist es dabei, auf einer individuellen Ebene bei den Diskussionsteilnehmer:innen die Reflexion über eigene Terminologien, Theoriemodelle und Methoden anzustoßen und auf einer kollektiven Ebene die Fragestellungen der einzelnen Ansätze im gemeinschaftlichen Konsens und Dissens zu schärfen.

Panelorganisatoren: Nora Benterbusch und Jonas Nesselhauf

Mehr Informationen zum Panel und zu den einzelnen Vorträgen werden auf der Tagungshomepage bekannt gegeben. 

Die Teilnahme am Panel wird auch online möglich sein. Interessierte können sich gerne per Mail anmelden (nora.benterbusch(at)uni-saarland.de)

 

 

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21

Aufgrund der "Covid-19"-Pandemie werden Lehrveranstaltungen auch im kommenden Wintersemester 2020/21 vorwiegend digital über die Plattform "Moodle" und/oder auf "MS Teams" stattfinden müssen. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen im LSF sowie zu allen Fragen bezüglich des Lehr- und Prüfungsbetriebs die ständig aktualisierten Informationen der Universität.


 

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