Lehrangebot im WS 2026/27

Vorlesung

"Einführung in die Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation" (LSF: 166532)

Leitung: Dr. Elisabeth Venohr
Termine: Do.,  12.00–14.00 Uhr
Ort: Veranstaltungsort wird rechtzeitig vor Semesterbeginn bekannt gegeben

Interkulturelle Kommunikation ist eine Schlüsselkompetenz für das Zusammenleben und die Zusammenarbeit in Europa. Unterschiedliche Sprachen, kulturelle Prägungen und gesellschaftliche Wertvorstellungen beeinflussen politische Entscheidungsprozesse, grenzüberschreitende Kooperationen und den beruflichen Alltag in internationalen Organisationen ebenso wie in Verwaltung, Bildung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die Vorlesung vermittelt grundlegende theoretische Konzepte und Modelle Interkultureller Kommunikation und setzt sich mit aktuellen Herausforderungen auseinander. Dazu gehören unter anderem der Umgang mit kultureller Vielfalt in europäischen Gesellschaften, Kommunikationsprozesse in transnationalen Institutionen und Grenzräumen, Migration und Mobilität, Mehrsprachigkeit, Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen sowie die Rolle von Stereotypen, Vorurteilen und Machtasymmetrien in interkulturellen Begegnungen.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende der Romanistik mit Schwerpunkt Französisch oder Spanisch als auch an Studierende anderer Fächer, die sich für Kommunikation und Kooperation in europäischen und internationalen Kontexten interessieren. Der europäische Sprach- und Kulturraum bietet exemplarische Einblicke in unterschiedliche Kommunikations- und Handlungskulturen. Anhang konkreter Anwendungsbereiche und Fallbeispiele erwerben die Studierenden analytische Werkzeuge, um kulturelle und sprachliche Dimensionen in verschiedenen Kontexten (Kulturarbeit, Politik, Migration, grenzüberschreitender Zusammenarbeit, Entwicklungsarbeit) besser zu verstehen und in ihre fachlichen und persönlichen Fragestellungen einzuordnen.

Neben den theoretischen Grundlagen steht begleitend auch die Reflexion der interkulturellen Berufspraxis im Mittelpunkt. Anhand ausgewählter Fallbeispiele und Studien wird aufgezeigt, wie interkulturelle Kompetenz in europäischen Institutionen, internationalen Organisationen, Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie in der grenzüberschreitenden Projektarbeit eingesetzt wird. Die Studierenden lernen methodische Ansätze zur Analyse interkultureller Kommunikationsprozesse kennen, reflektieren ihre eigene kulturelle Prägung und entwickeln Strategien für einen sensiblen, lösungsorientierten Umgang mit kultureller Vielfalt. Zugleich erhalten sie Einblicke in berufliche Perspektiven und Kompetenzprofile in Tätigkeitsfeldern mit internationalem und europäischem Bezug.

Ziel der Vorlesung ist es, interkulturelle Kompetenz als wissenschaftliche, gesellschaftliche und berufliche Schlüsselqualifikation zu entwickeln. Die Studierenden erwerben das Rüstzeug, kulturelle Dimensionen europäischer Zusammenarbeit zu analysieren, wissenschaftlich einzuordnen und ihre Erkenntnisse auf praxisrelevante Fragestellungen in Politik, Verwaltung, Bildung, internationalen Organisationen sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit anzuwenden. Damit vermittelt die Vorlesung überblicksartige Kompetenzen, die im begelitenden Proseminar vertieft und angewendet werden und sowohl für ein weiterführendes wissenschaftliches Studium als auch für den Berufseinstieg in nationalen und internationalen Arbeitskontexten von hoher Relevanz sind.

Anmeldung zur Veranstaltung in LSF.

Die Veranstaltung beginnt am 15.10.2026.

Proseminare und Übungen

PS "Diversität in Gesellschaft, Institutionen und Unternehmen" (LSF: 166528)

Leitung: Paula Körner
Termine:entweder Di., 14:00–16:00 Uhr oder Di., 16:00–18:00 Uhr
Ort: Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig vor Semesterbeginn bekannt gegeben.

Das Proseminar baut auf den in der Vorlesung Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation vermittelten theoretischen Grundlagen auf und fokussiert deren Anwendung auf konkrete Kontakt- und Kommunikationssituationen in europäischen und internationalen Kontexten. Im Zentrum steht die Frage, wie wissenschaftliche Konzepte und Methoden genutzt werden können, um interkulturelle Begegnungen, Konflikte und Kooperationsprozesse vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Diversität wissenschaftliche zu analysieren und praxisorientierte Lösungsansätze zu entwickeln.

Ausgehend von aktuellen Debatten und konkreten Fallbeispielen setzen sich die Studierenden mit der Bedeutung von Diversität für Kommunikationsprozesse in europäischen Gesellschaften und Organisationen auseinander. Dabei werden unterschiedliche Dimensionen von Vielfalt – etwa Sprache, kulturelle Zugehörigkeit, soziale Hintergründe, Identitäten und unterschiedliche Erfahrungshorizonte – in ihrer Bedeutung für Wahrnehmung, Interaktion und Zusammenarbeit reflektiert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie mit Vielfalt konstruktiv umgegangen und wie inklusive Kommunikations- und Handlungsräume gestaltet werden können.

Anhand ausgewählter Fallstudien, praxisnaher Szenarien und Anwendungsbeispielen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Bildung, Medien sowie grenzüberschreitender Zusammenarbeit werden interkulturelle Kommunikationsprozesse untersucht und reflektiert. Die Studierenden wenden Modelle und Analyseinstrumente an, um Kommunikationsbarrieren, kulturell geprägte Wahrnehmungsmuster, Stereotype, Machtverhältnisse und Herausforderungen divers zusammengesetzter Teams zu verstehen und reflektierend einzuordnen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in berufliche Handlungskontexte. Die Studierenden erproben unterschiedliche Formen der praktischen Anwendung, etwa durch Fallanalysen, Präsentationen, simulationsbasierte Übungen oder die Entwicklung von Konzepten für interkulturelle Trainings- und Kommunikationssituationen. Dabei werden berufliche Perspektiven in europäischen und  internationalen Organisationen, Unternehmen, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie im Projekt- und Netzwerkmanagement berücksichtigt. Die Veranstaltung stärkt damit insbesondere Kompetenzen im Umgang mit Diversität, in der Perspektivübernahme und in der Gestaltung professioneller Kommunikationsprozesse in heterogenen Arbeitsumfeldern.

Das Proseminar richtet sich an Studierende der Romanistik ebenso wie an Studierende der Europawissenschaften und anderer fachlicher Hintergründe. Die behandelten Beispiele beziehen insbesondere französisch- und spanischsprachige Kontexte ein, sind jedoch stets in größere europäische Zusammenhänge eingebettet. Damit ermöglicht die Veranstaltung eine fachübergreifende Perspektive auf sprachliche, kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt als zentrale Dimension europäischer Kommunikation.

Bitte melden Sie sich für eines der beiden Proseminare an. Es handelt sich um parallele Kurse.

Anmeldung zur Veranstaltung in LSF.

Die Veranstaltung beginnt am 13.10.2026.

 

PS "Werbung und Werbesprache digital" (LSF: 166529)

Leitung: Paula Körner
Termine: Do., 14:00–16:00 Uhr
Ort: A 2.2, Seminarraum 3.15

Unternehmen bedienen sich im Zuge ihrer Kommunikationsstrategien bestimmter stilistischer und werbesprachlicher Mittel, um Aufmerksamkeit für angebotene Produkte, Dienstleistungen 
und Marken zu erzeugen. Werbung wird dabei im Allgemeinen als Versuch verstanden, das (Kauf-)verhalten potenzieller Konsument:innen zu beeinflussen. Insbesondere in einem digitalen Kontext, der u.a. aufgrund des E-Commerce stets an Relevanz gewinnt, wächst die Notwendigkeit, sich durch Werbekommunikation von Konkurrenzunternehmen abzusetzen. Neben Themen wie Influencer-Werbung und Produktplatzierung sollen Diversität und Standardisierung in einem interkulturellen Umfeld betrachtet und kritisch eingeordnet werden. Aus diesem Kontext ergeben sich verschiedene interdisziplinäre Forschungsfragen, denen sich die gemeinsame Arbeit im Seminar widmet: Wie trägt (Werbe-)Sprache in einem digitalen Kontext dazu bei, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen? Welche Arten von digitaler Werbung gibt es? Und wie funktioniert Werbesprache in einem internationalen und interkulturellen Umfeld?  In einem ersten Teil wird in das Thema Werbung und Werbesprache eingeführt. Anschließend werden unterschiedliche Methoden des Bereichs vorgestellt. Im zweiten Teil sollen anhand von Werbebeispielen aus unterschiedlichen Sprach- und Kulturräumen eigene Fragestellungen bearbeitet, vorgestellt und diskutiert werden.

Anmeldung zur Veranstaltung in LSF.

Die Veranstaltung beginnt am 15.10.2026.

Ü Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens (LSF: 166531)

Leitung: Paula Körner
Termine: Di., 10:15–11:45 Uhr
Ort: B3.1, Seminarraum 1.15

Die Übung mit Praxisanteil vermittelt grundlegende Kompetenzen des wissenschaftlichen Arbeitens und richtet sich an Studierende der romanistischen Studiengänge sowie anderer Fachrichtungen, die wissenschaftlichen Arbeits- und Präsentationskompetenzen erwerben und weiterentwickeln möchten.

Im Mittelpunkt stehen das Lesen, Analysieren und strukturierte Erschließen wissenschaftlicher Texte sowie die Entwicklung eines fundierten Verständnisses wissenschaftlicher Argumentationsweisen. Die Teilnehmenden lernen, relevante Fachliteratur mithilfe von Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken, digitalen Recherchewerkzeugen und KI-gestützten Anwendungen zielgerichtet zu recherchieren, kritisch zu bewerten und wissenschaftlich fundiert zu nutzen. Dabei werden Chancen, Grenzen und Anforderungen eines verantwortungsvollen Einsatzes generativer Künstlicher Intelligenz im wissenschaftlichen Arbeitsprozess reflektiert.

Darüber hinaus werden zentrale Anforderungen an wissenschaftliche Textsorten und Präsentationsformate – etwa Hausarbeiten, Portfolios und Referate – praxisnah vermittelt, eingeübt und mit einem einführenden Blick auf verschiedene kulturelle Anwendungskontexte reflektiert.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Grundkenntnissen im Bereich empirischer Forschungsmethoden. Die Studierenden erhalten einen Einblick in Verfahren der Datenerhebung und -auswertung sowie in ausgewählte Forschungsparadigmen und reflektieren deren Einsatz in wissenschaftlichen und berufsbezogenen Kontexten.

Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Praxisorientierte Beispiele und Übungen beziehen sich schwerpunktmäßig auf das Französische und das Spanische als Zielsprachen, sodass insbesondere Studierende der romanistischen Fächer von einer direkten Anbindung an ihre Studieninhalte profitieren. Weitere Sprachen können ergänzend im Sinne einer mehrsprachigen Forschungs- und Berufspraxis einbezogen werden. Zugleich werden die vermittelten Methoden und Kompetenzen fachübergreifend eingeordnet und ihre Bedeutung für unterschiedliche Anwendungsfelder – etwa Bildung, internationales Projektmanagement, freie Wirtschaft, Kulturarbeit, Ebenen der politischen Kommunikation im Kontext interkultureller Handlungsräume – herausgearbeitet. Die Übung befähigt die Teilnehmenden darüber hinaus, wissenschaftliche Methoden mit digitalen Kompetenzen zu verbinden und KI als unterstützendes Werkzeug reflektiert, transparent und regelkonform einzusetzen.

Anmeldung zur Veranstaltung in LSF.

Die Veranstaltung beginnt am 13.10.2026.

Praxisfeld der Interkulturellen Kommunikation

"Praxisfeld der Interkulturellen Kommunikation" (LSF: 166533)

Leitung: Paula Körner
Art: Praxisseminar 
Termine: Die Termine für die Workshops im Rahmen des Praxisfelds im Wintersemester 2025/26 werden noch bekannt gegeben.
Ort: Die Veranstaltungsorte für die Workshops im Rahmen des Praxisfelds im Wintersemester 2025/26 werden noch bekannt gegeben

Das Modul Interkulturelle Praxisfelder vertieft ausgewählte Fragestellungen der interkulturellen Kommunikation aus einer anwendungsorientierten Perspektive und verbindet wissenschaftliche Reflexion mit konkreten beruflichen Handlungskontexten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen interkultureller Zusammenarbeit sowie die Analyse und Gestaltung professioneller Kommunikationsprozesse in vielfältigen gesellschaftlichen, institutionellen und organisationalen Kontexten.

Die Veranstaltung eröffnet Einblicke in zentrale Praxis- und Berufsfelder der interkulturellen Kommunikation, darunter interkulturelles Training und Consulting, diversitätsorientierte und antidiskriminatorische Arbeit, Personal- und Organisationsentwicklung, interkulturelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kulturvermittlung sowie interkulturelle Praxis in Institutionen, Organisationen und Medien. Dabei werden unterschiedliche Tätigkeitsprofile, Anforderungen und Kompetenzfelder reflektiert und mit den wissenschaftlichen Grundlagen des Studiengangs verknüpft.

Durch die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus ausgewählten Berufsfeldern erhalten die Studierenden authentische Einblicke in aktuelle Praxisanforderungen und professionelle Arbeitsweisen. Die Beiträge und Diskussionen ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit beruflichen Perspektiven, institutionellen Rahmenbedingungen und Handlungsspielräumen und unterstützen die Studierenden dabei, ihre wissenschaftlichen Kompetenzen gezielt auf zukünftige Tätigkeitsfelder in internationalen, interkulturellen und diversitätsbezogenen Arbeitskontexten zu übertragen.

Praxisfeld 1: 

Weitere Informationen zum  ersten Praxisfeld werden noch bekanntgegeben.

Praxisfeld 2:

Weitere Informationen zum  zweiten Praxisfeld werden noch bekanntgegeben.

Anmeldung zur Veranstaltung in LSF.

Kolloquien

"Kolloquium (Pflichtveranstaltung BA und MA IK)" (LSF: 166534) 

Leitung: Dr. Elisabeth Venor
Blocktermine: Mi. 14.10.2026; Mi. 21.10.2026, Mi. 11.11.2026; Mi. 02.12.2026; Mi. 13.01.2027; Mi. 27.01.2027
Uhrzeiten: jeweils von 14:00-18 Uhr
Ort: Geb. A2.2, Seminarraum 3.15

Das Kolloquium begleitet die Abschlussphase des Studiums und unterstützt Studierende bei der Planung, Konzeption, Durchführung und Fertigstellung ihrer Abschlussarbeit. Es bietet einen strukturierten Rahmen, um wissenschaftliche Fragestellungen zu entwickeln, methodische Entscheidungen zu reflektieren und den Arbeitsprozess kontinuierlich zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen die Vertiefung wissenschaftlicher Arbeitsweisen sowie der sichere Umgang mit fachspezifischen Inhalten, Methoden und Hilfsmitteln. Behandelt werden unter anderem Strategien zur Themenfindung und Präzisierung der Forschungsfrage, die Entwicklung eines tragfähigen Forschungskonzepts, die Auswahl und Begründung geeigneter methodischer Zugänge sowie die Ausarbeitung eines wissenschaftlichen Exposés. Darüber hinaus bietet das Kolloquium Gelegenheit, eigene Forschungsvorhaben und Zwischenergebnisse zu präsentieren, methodische und theoretische Entscheidungen im wissenschaftlichen Diskurs zu reflektieren sowie durch kollegiales Feedback die Qualität und Anschlussfähigkeit der Abschlussarbeit weiterzuentwickeln.

Das Kolloquium richtet sich an Studierende in der Abschlussphase, deren Forschungsvorhaben in den Bereichen Interkulturelle Kommunikation, Angewandte Linguistik, Kulturwissenschaft sowie der Analyse französischsprachiger und europäischer Gesellschaften angesiedelt sind. Es bietet einen gemeinsamen wissenschaftlichen Austausch für Abschlussarbeiten zu sprachlichen, kulturellen, kommunikativen, politischen und bildungsbezogenen Fragestellungen in nationalen, europäischen und internationalen Kontexten. Dabei eröffnet das Kolloquium die Möglichkeit, theoretische Fragestellungen mit anwendungsorientierten und praxisnahen Perspektiven zu verbinden – etwa in den Bereichen Bildung, Politik, Kultur, Medien, Wirtschaft, internationale Kooperation oder öffentliche Institutionen. Auf diese Weise fördert es den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in unterschiedliche berufliche Handlungsfelder und bereitet zugleich auf weiterführende wissenschaftliche Qualifikationswege, insbesondere konsekutive Masterstudiengänge, vor.

Die Veranstaltung ist verpflichtender Bestandteil der Abschlussphase für Studierende des Masterstudiengangs Interkulturelle Kommunikation, des Bachelorstudiengangs Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation sowie des Studiengangs Sprachen und Kulturen in Interaktion und Praxis (Französisch und Spanisch).

Das Kolloquium ist grundsätzlich in dem Semester zu besuchen, in dem die Abschlussarbeit angemeldet wird, um die Entwicklung der Abschlussarbeiten und den Schreibprozess von Beginn an wissenschaftlich zu begleiten.

Studierende anderer Studiengänge können das Kolloquium ebenfalls besuchen, sofern ihre Abschlussarbeit thematisch im Bereich der Interkulturellen Kommunikation oder angrenzender Fachgebiete angesiedelt ist und von einer Gutachterin oder einem Gutachter aus diesem Fachgebiet betreut wird. Das Kolloquium versteht sich als interdisziplinäres Forum für wissenschaftlichen Austausch, die Diskussion unterschiedlicher Forschungsansätze und die Vernetzung von Studierenden mit gemeinsamen fachlichen Interessen.

Die Prüfungsleistung besteht in der Regel aus der Anfertigung eines wissenschaftlichen Exposés sowie dessen mündlicher Präsentation im Kolloquium. Das Exposé dokumentiert den konzeptionellen Stand des Forschungsvorhabens und bildet die Grundlage für die anschließende Ausarbeitung der Abschlussarbeit.                                                                                                          

Anmeldung zur Veranstaltung in LSF.