WS 2026/27

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Übungen / Proseminare / Seminare / Hauptseminare

Übung Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (BA Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation)

Kurs-Nr.: 166531
(Paula Körner)
Die., 10:15–11:45 Uhr, Geb. B3 1, Raum 1.15

Die Übung mit Praxisanteil vermittelt grundlegende Kompetenzen des wissenschaftlichen Arbeitens und richtet sich an Studierende der romanistischen Studiengänge sowie anderer Fachrichtungen, die wissenschaftlichen Arbeits- und Präsentationskompetenzen erwerben und weiterentwickeln möchten.

Im Mittelpunkt stehen das Lesen, Analysieren und strukturierte Erschließen wissenschaftlicher Texte sowie die Entwicklung eines fundierten Verständnisses wissenschaftlicher Argumentationsweisen. Die Teilnehmenden lernen, relevante Fachliteratur mithilfe von Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken, digitalen Recherchewerkzeugen und KI-gestützten Anwendungen zielgerichtet zu recherchieren, kritisch zu bewerten und wissenschaftlich fundiert zu nutzen. Dabei werden Chancen, Grenzen und Anforderungen eines verantwortungsvollen Einsatzes generativer Künstlicher Intelligenz im wissenschaftlichen Arbeitsprozess reflektiert.

Darüber hinaus werden zentrale Anforderungen an wissenschaftliche Textsorten und Präsentationsformate – etwa Hausarbeiten, Portfolios und Referate – praxisnah vermittelt, eingeübt und mit einem einführenden Blick auf verschiedene kulturelle Anwendungskontexte reflektiert.

Proseminar Grundlagen der Sprachwissenschaft Spanisch/Einführung in die spanische Sprachwissenschaft

Kurs-Nr.: 165759
(Max Penth)
Mo., 10:15-11:45 h (B 2.2/HS II (1.08))

Der Kurs vermittelt inhaltliche und methodische Grundkenntnisse für eine sprachwissenschaftliche Beschäftigung mit der spanischen Sprache. Ausgehend von einem Einblick in die historische Herausbildung des Spanischen bis hin zum modernen Sprachzustand widmet sich das Seminar schwerpunktmäßig den Grundbegriffen und Teildisziplinen der synchronen Sprachwissenschaft. Behandelt werden außerdem wesentliche Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, um die notwendigen methodischen Voraussetzungen für die spätere Teilnahme an thematischen Seminaren zu schulen. Die Unterrichtssprachen sind Deutsch und Spanisch.

Das Proseminar ist Teilmodul des Basismoduls "Einführung in die spanische Sprachwissenschaft".

Proseminar Sprachwissenschaft Frz./Span: "Sprachenvernetzender Fremdsprachenunterricht: Von der Theorie in die Praxis (Schulprojektseminar)"

Kurs-Nr.: 166498
(Fabienne Korb)
Mi., 14:15-15:45h; Einzeltermine: 21.10., 04.11., 11.11., 18.11., 25.11., 02.12.2026 und 06.01.2027, in Geb. A4 2 Raum 2.11.1

Mehrsprachigkeit stellt heutzutage einen festen Bestandteil unseres Alltags dar, was sich auch im Schulkontext bemerkbar macht. Das Klassenzimmer fungiert als mehrsprachiger Lernort, in dem Kulturen aufeinandertreffen und Sprachenlernen im Sinne einer Mehrsprachigkeitsdidaktik transversal und vernetzend umgesetzt werden kann.

Doch wie können die Schülerinnen und Schüler ihre vorhandenen Sprachenkenntnisse effizient für das weitere Sprachenlernen nutzen? Welche Rolle spielt dabei die interkulturelle Kompetenz? Welche Möglichkeiten und Perspektiven bieten digitale Medien im Kontext des Mehrsprachenlernens? Welchen Beitrag liefert die aktuelle Forschung zur Mehrsprachigkeitsdidaktik und ihrer Umsetzung im Schulkontext?

Ausgehend von diesem Fragenkomplex sollen im Proseminar die theoretischen Grundlagen zur Mehrsprachigkeitsdidaktik und zur Interkomprehension mit dem interkulturellen Lernen und dem Einsatz von digitalen Medien verknüpft werden. Auf dieser Basis werden anschließend eigene Lehr-Lern-Materialien erarbeitet und im Rahmen eines Schulprojekts an einer saarländischen Schule (Gymnasien/Gemeinschaftsschulen) erprobt. Das Lehr-Lern-Atelier bietet uns dafür mit der auf die Lehramtsausbildung ausgerichteten Ausstattung einen idealen Raum für das gemeinsame Arbeiten im Bereich des Mehrsprachenlehrens und -lernens. 

Proseminar Französisch "Linguistik und Sport"

Kurs-Nr.: 166781
(Max Penth)
Mo., 14:15-15:45 h, Geb. B2 2, HS II (1.08)

Sprache umgibt uns – so auch im Sport. Entsprechend widmen wir uns diesem breiten Themenkomplex aus sprachwissenschaftlicher Perspektive. Nach einer inhaltlichen und methodischen Einführung werden die eigenen Projekte der Studierenden Grundlage der Seminardiskussionen bilden. Diese könnten sich u.a. der Fankommunikation – ob digital über soziale Medien oder analog im Stadion –, Metaphern, etwa im Fußball, oder (gesellschaftlichen) Diskursen im und über Sport widmen. Damit lädt das Seminar dazu ein, Sport als facettenreichen Forschungsgegenstand der angewandten Linguistik zu entdecken und die eigenen methodischen Kompetenzen in Breite und Tiefe zu erweitern. 

Sprachgrenzen überwinden - traverser les frontières linguistiques

Kurs-Nr.: 168136
(Dr. Christina Reissner)
Mo., 10.15-11:45 h, Geb. E 1.2, HS 0.13.1

Gegenstand der Lehrveranstaltung ist die Interkomprehension (IC) in der Familie der romanischen Sprachen. Als einer der sog. pluralen Ansätze zum sprachenübergreifenden Lehren (Mehr-)Sprachenlernen bietet die IC einen schnellen und lerneffektiven Zugang zu nahverwandten Sprachen und hilft, Sprachgrenzen zu überwinden und transversale Mehrsprachenkompetenzen zu entwickeln. Sie bildet einen der Schwerpunkte der Saarbrücker Forschungsarbeiten zu Mehrsprachigkeit und ihrer Vermittlung.

Das Seminar gibt einen Überblick über die sprachwissenschaftlichen Grundlagen des IC-Ansatzes. Über den an der UdS angesiedelten EuroCom-Ansatz steht daneben ein angewandtes Mehrsprachentraining zum Erwerb rezeptiver Kompetenzen in der romanischen Sprachenfamilie im Zentrum der Seminarveranstaltung.

Über die Beobachtung und Reflexion der eigenen Vorgehensweisen und Lernerfolge wird neben fachlichen, sprachwissenschaftlich fundierten Erkenntnissen auch die individuelle Mehrsprachigkeitskompetenz der TN gefördert, Sprach(lern)bewusstheit, kognitives und autonomes Lernen stehen dabei im Fokus.

Basismodul Frühes Sprachenlernen Französisch I: "Theoretische Grundlagen"

(Dr. Christina Reissner)
Kurs-Nr.: 168137
Mo., 12:15-13:45 h, E 1.2/HS 0.13.1

Das Basismodul Frühes Sprachenlernen Französisch vermittelt Orientierungswissen zu den fachwissenschaftlichen Grundlagen des Fremdsprachenerwerbs. Das Thema Mehrsprachigkeit wird dabei vor dem Hintergrund der wachsenden Heterogenität im Klassenraum transversal über das gesamte Seminar hinweg behandelt, da es von besonderer Relevanz für zukünftige Grundschullehrende ist. Das Modul setzt sich aus zwei Lehrveranstaltungen zusammen, den Theoretischen Grundlagen und den Anwendungsperspektiven

In der Lehrveranstaltung zu den Theoretischen Grundlagen werden die zentralen Aspekte des frühen Fremdsprachenlehrens und -lernens thematisiert. Insbesondere wird wichtiges Grundlagenwissen zu Spracherwerb und Sprachenlernen vermittelt, daneben werden auch die Rahmenbedingungen und Spezifika des frühen Französischlernens im saarländischen Kontext thematisiert.

Für LP-Studierende der StudO 2020/21 ist die parallele Teilnahme an beiden Lehrveranstaltungen, Theoretische Grundlagen und Anwendungsperspektiven, verpflichtend.

Basismodul Frühes Sprachenlernen Französisch II: "Anwendungsperspektiven - im Tandem"

(Dr. Christina Reissner)
Kurs-Nr.: 168138
Blocktermine s. LSF

Das Basismodul Frühes Sprachenlernen Französisch vermittelt Orientierungswissen zu den fachwissenschaftlichen Grundlagen des Fremdsprachenerwerbs. Das Thema Mehrsprachigkeit wird dabei vor dem Hintergrund der wachsenden Heterogenität im Klassenraum transversal über das gesamte Seminar hinweg behandelt, da es von besonderer Relevanz für zukünftige Grundschullehrende ist. Das Modul setzt sich aus zwei Lehrveranstaltungen zusammen, den Theoretischen Grundlagen und den Anwendungsperspektiven

Für LP-Studierende der StudO 2020/21 ist die parallele Teilnahme an beiden Lehrveranstaltungen, Theoretische Grundlagen und Anwendungsperspektiven, verpflichtend.

Die Veranstaltung ist als Blockveranstaltung geplant. Nach einer Einführung werden je zwei gemeinsame Sitzungen in Sarreguemines und in Saarbrücken durchgeführt, einzelne Termine finden auch digital via teams statt. 

Proseminar Diversität in Gesellschaft, Institutionen und Unternehmen

Kurs-Nr.: 166528
(Paula Körner)
Die., 14:15-15:45h, Geb. B2 2/HS 0.06 (Gruppe 1)
Die., 16:15-17:45h, Geb. B2 2/HS 0.06 (Gruppe 2)

Das Proseminar baut auf den in der Vorlesung Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation vermittelten theoretischen Grundlagen auf und fokussiert deren Anwendung auf konkrete Kontakt- und Kommunikationssituationen in europäischen und internationalen Kontexten. Im Zentrum steht die Frage, wie wissenschaftliche Konzepte und Methoden genutzt werden können, um interkulturelle Begegnungen, Konflikte und Kooperationsprozesse vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Diversität wissenschaftliche zu analysieren und praxisorientierte Lösungsansätze zu entwickeln.

Werbung und Werbesprache digital

Kurs-Nr.: 166529
(Paula Körner)
Do., 14.15–15.45 Uhr, Geb. A2 2/HS 3.15

Unternehmen bedienen sich im Zuge ihrer Kommunikationsstrategien bestimmter stilistischer und werbesprachlicher Mittel, um Aufmerksamkeit für angebotene Produkte, Dienstleistungen 
und Marken zu erzeugen. Werbung wird dabei im Allgemeinen als Versuch verstanden, das (Kauf-)verhalten potenzieller Konsument:innen zu beeinflussen. Insbesondere in einem digitalen Kontext, der u.a. aufgrund des E-Commerce stets an Relevanz gewinnt, wächst die Notwendigkeit, sich durch Werbekommunikation von Konkurrenzunternehmen abzusetzen. Neben Themen wie Influencer-Werbung und Produktplatzierung sollen Diversität und Standardisierung in einem interkulturellen Umfeld betrachtet und kritisch eingeordnet werden. Aus diesem Kontext ergeben sich verschiedene interdisziplinäre Forschungsfragen, denen sich die gemeinsame Arbeit im Seminar widmet: Wie trägt (Werbe-)Sprache in einem digitalen Kontext dazu bei, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen? Welche Arten von digitaler Werbung gibt es? Und wie funktioniert Werbesprache in einem internationalen und interkulturellen Umfeld?  In einem ersten Teil wird in das Thema Werbung und Werbesprache eingeführt. Anschließend werden unterschiedliche Methoden des Bereichs vorgestellt. Im zweiten Teil sollen anhand von Werbebeispielen aus unterschiedlichen Sprach- und Kulturräumen eigene Fragestellungen bearbeitet, vorgestellt und diskutiert werden.

Praxisfeld der Interkulturellen Kommunikation

Kurs-Nr.: 166533
(Paula Körner)
Blocktermine: Fr., 18.12.2026, 09:00-17:00 Uhr; Sa. 19.12.2026, 09:00-17:00 Uhr; Fr., 15.01.2027, 09:00-17:00Uhr; Sa. 16.01.2027, 09:00-17:00 Uhr, Geb. E1 7, HS 00.1 

Das Modul Interkulturelle Praxisfelder vertieft ausgewählte Fragestellungen der interkulturellen Kommunikation aus einer anwendungsorientierten Perspektive und verbindet wissenschaftliche Reflexion mit konkreten beruflichen Handlungskontexten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen interkultureller Zusammenarbeit sowie die Analyse und Gestaltung professioneller Kommunikationsprozesse in vielfältigen gesellschaftlichen, institutionellen und organisationalen Kontexten.

Die Veranstaltung eröffnet Einblicke in zentrale Praxis- und Berufsfelder der interkulturellen Kommunikation, darunter interkulturelles Training und Consulting, diversitätsorientierte und antidiskriminatorische Arbeit, Personal- und Organisationsentwicklung, interkulturelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kulturvermittlung sowie interkulturelle Praxis in Institutionen, Organisationen und Medien. Dabei werden unterschiedliche Tätigkeitsprofile, Anforderungen und Kompetenzfelder reflektiert und mit den wissenschaftlichen Grundlagen des Studiengangs verknüpft.

Durch die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus ausgewählten Berufsfeldern erhalten die Studierenden authentische Einblicke in aktuelle Praxisanforderungen und professionelle Arbeitsweisen. Die Beiträge und Diskussionen ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit beruflichen Perspektiven, institutionellen Rahmenbedingungen und Handlungsspielräumen und unterstützen die Studierenden dabei, ihre wissenschaftlichen Kompetenzen gezielt auf zukünftige Tätigkeitsfelder in internationalen, interkulturellen und diversitätsbezogenen Arbeitskontexten zu übertragen.

Vorlesungen

Überblicksvorlesung: "Einführung in die spanische Sprachwissenschaft"

Kurs-Nr.: 166623
(Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann)
Mo., 12:15-13:45 h, Geb. B2 2/HS II (1.08)

Die Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse der allgemeinen, romanischen und spanischen Sprachwissenschaft (Wissenschaftsgeschichte, sprachwissenschaftliche Teildisziplinen, aktuelle Fragestellungen und Diskussionen). Die Gegenstandsbereiche werden insbesondere am Beispiel des Spanischen veranschaulicht.

Vorlesung Einführung in die Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation

Kurs-Nr.: 166532
(Dr. Elisabeth Venohr)
Do.,  12.15–13.45 Uhr (Raum s. LSF)

Ziel der Vorlesung ist es, interkulturelle Kompetenz als wissenschaftliche, gesellschaftliche und berufliche Schlüsselqualifikation zu entwickeln. Die Studierenden erwerben das Rüstzeug, kulturelle Dimensionen europäischer Zusammenarbeit zu analysieren, wissenschaftlich einzuordnen und ihre Erkenntnisse auf praxisrelevante Fragestellungen in Politik, Verwaltung, Bildung, internationalen Organisationen sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit anzuwenden. Damit vermittelt die Vorlesung überblicksartige Kompetenzen, die im begleitenden Proseminar vertieft und angewendet werden und sowohl für ein weiterführendes wissenschaftliches Studium als auch für den Berufseinstieg in nationalen und internationalen Arbeitskontexten von hoher Relevanz sind.

Kolloquien

Examens- und Forschungskolloquium Französisch/Spanisch

Kurs-Nr.: 166622
(Prof. Polzin-Haumann)
Mo., 16:15-17:45 h, Geb. A 2.2/HS 1.27 (Beginn: 19.10.2026)
Freitag, : 14-18 h (Blocktermin in /HS ); weitere Termine werden zu Beginn des Semesters abgesprochen

Das Kolloquium dient vor allem der Festigung methodischer Kompetenzen in der letzten Studienphase mit Blick auf die Vorbereitung, Gestaltung und Organisation sprachwissenschaftlicher Abschlussexamina und -arbeiten. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird daher Studierenden aller Studiengänge, die einen Abschluss in der Linguistik anstreben, dringend empfohlen. 

Ziel der Veranstaltung ist ein sicherer Umgang mit fachspezifischen Inhalten, Hilfsmitteln und Methoden. Behandelt werden neben grundlegenden Aspekten sprachwissenschaftlichen Arbeitens u.a. auch verschiedene Prüfungsformate und -inhalte, Präsentationstechniken sowie Fragen der systematischen Vorbereitung auf verschiedene Abschlussprüfungen. Nach Absprache können konkrete Themen/Arbeiten von den TeilnehmerInnen in Kurzreferaten vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet in verschiedenen Teilformaten statt (ein intensiver Blocktermin zu Beginn, Präsenz- und Einzelsitzungen), über die zu Beginn detailliert informiert wird. Die Präsenzsitzungen finden Montag 16-18 statt.

Anmeldung über LSF und Anwesenheit in der ersten Sitzung sind obligatorisch.

Kolloquium

Kurs-Nr.: 166534
(Dr. Elisabeth Venohr)
Blocktermine Mi., 14.10., 21.10., 11.11., 02.12.2026, 13.01. und 27.01.2027, jeweils 14-18 h, Geb. A2 2/Raum 3.15

Das Kolloquium begleitet die Abschlussphase des Studiums und unterstützt Studierende bei der Planung, Konzeption, Durchführung und Fertigstellung ihrer Abschlussarbeit. Es bietet einen strukturierten Rahmen, um wissenschaftliche Fragestellungen zu entwickeln, methodische Entscheidungen zu reflektieren und den Arbeitsprozess kontinuierlich zu begleiten.

Im Mittelpunkt stehen die Vertiefung wissenschaftlicher Arbeitsweisen sowie der sichere Umgang mit fachspezifischen Inhalten, Methoden und Hilfsmitteln. Behandelt werden unter anderem Strategien zur Themenfindung und Präzisierung der Forschungsfrage, die Entwicklung eines tragfähigen Forschungskonzepts, die Auswahl und Begründung geeigneter methodischer Zugänge sowie die Ausarbeitung eines wissenschaftlichen Exposés. Darüber hinaus bietet das Kolloquium Gelegenheit, eigene Forschungsvorhaben und Zwischenergebnisse zu präsentieren, methodische und theoretische Entscheidungen im wissenschaftlichen Diskurs zu reflektieren sowie durch kollegiales Feedback die Qualität und Anschlussfähigkeit der Abschlussarbeit weiterzuentwickeln.

Das Kolloquium richtet sich an Studierende in der Abschlussphase, deren Forschungsvorhaben in den Bereichen Interkulturelle Kommunikation, Angewandte Linguistik, Kulturwissenschaft sowie der Analyse französischsprachiger und europäischer Gesellschaften angesiedelt sind.