Das Kolleg startet 2027 und vernetzt Nachwuchswissenschaftler*innen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Im Mittelpunkt stehen politische, gesellschaftliche und kulturelle Transformationsprozesse in europäischen Grenzräumen. Forschende aus Geographie, Geschichte, Rechts-, Politik-, Kultur- und Sprachwissenschaften arbeiten dabei über Länder- und Fachgrenzen hinweg zusammen.
Mitinitiiert wurde das Kolleg von CEUS-Clusterprofessor Prof. Dr. Florian Weber, der gemeinsam mit Prof. Dr. Birte Wassenberg von Sciences Po Strasbourg als Co-Sprecher fungiert. An der Universität des Saarlandes sind vier weitere CEUS-Professor*innen beteiligt: die CEUS-Vorsitzende Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann sowie die Collegiumsmitglieder Prof. Dr. Dominik Brodowski, Prof. Dr. Astrid Fellner und Prof. Dr. Georg Wenzelburger.
Vernetzungspartner des DFH-Doktorand*innenkollegs „Grenz-Metamorphosen: Integration – Brüche – Transformationen“ ist das UniGR-Center for Border Studies (UniGR-CBS).
Das Programm bietet internationale Workshops, wissenschaftlichen Austausch mit Promovierenden und Forschenden der Partneruniversitäten sowie DFH-geförderte Forschungsaufenthalte im Ausland. Bewerbungen sind auch für Promovierende außerhalb der beteiligten Universitäten möglich.
Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2026
Weitere Informationen zum DFH-Doktorand*innenkolleg und zur Bewerbung