06 October 2026

Jetzt bewerben: Internationales DFH-Doktorand*innenkolleg „Grenz-Metamorphosen“ startet 2027

Wie verändern sich Grenzen in Europa? Wann fördern sie Integration, wann entstehen neue Brüche und Konflikte? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue, von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) geförderte internationale Doktorand*innenkolleg „Grenz-Metamorphosen: Integration – Brüche – Transformationen“. Promovierende können sich noch bis zum 31. Oktober 2026 für die Teilnahme bewerben.

Das Kolleg startet 2027 und vernetzt Nachwuchswissenschaftler*innen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Im Mittelpunkt stehen politische, gesellschaftliche und kulturelle Transformationsprozesse in europäischen Grenzräumen. Forschende aus Geographie, Geschichte, Rechts-, Politik-, Kultur- und Sprachwissenschaften arbeiten dabei über Länder- und Fachgrenzen hinweg zusammen.

Mitinitiiert wurde das Kolleg von CEUS-Clusterprofessor Prof. Dr. Florian Weber, der gemeinsam mit Prof. Dr. Birte Wassenberg von Sciences Po Strasbourg als Co-Sprecher fungiert. An der Universität des Saarlandes sind vier weitere CEUS-Professor*innen beteiligt: die CEUS-Vorsitzende Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann sowie die Collegiumsmitglieder Prof. Dr. Dominik Brodowski, Prof. Dr. Astrid Fellner und Prof. Dr. Georg Wenzelburger.
Vernetzungspartner des DFH-Doktorand*innenkollegs „Grenz-Metamorphosen: Integration – Brüche – Transformationen“ ist das UniGR-Center for Border Studies (UniGR-CBS). 

Das Programm bietet internationale Workshops, wissenschaftlichen Austausch mit Promovierenden und Forschenden der Partneruniversitäten sowie DFH-geförderte Forschungsaufenthalte im Ausland. Bewerbungen sind auch für Promovierende außerhalb der beteiligten Universitäten möglich.

Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2026

Weitere Informationen zum DFH-Doktorand*innenkolleg und zur Bewerbung