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Pressespiegel

 

Kinder unter drei Jahren leiden nicht unter der Haft

Saarbrücker Zeitung, Oktober 2017: In Deutschland gibt es zehn Einrichtungen, in denen Mütter gemeinsam mit ihren Kleinkindern ihre Haftstrafe verbüßen können. Diese Unterbringungsform ist nicht unumstritten. Wir sprachen darüber mit der Professorin Gisa Aschersleben. Sie lehrt Entwicklungspsychologie an der Saarbrücker Universität.

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Ungleiche Zwillinge

Impulse, 02/15 - Sie sind Zwillinge und doch grundverschieden: Denn eines der Kinder hat das Down-Syndrom, eines nicht. Wie beeinflussen die Zwillinge in dieser besonderen Situation einander? Wie reagiert das unmittelbare Umfeld, wie die Gesellschaft darauf? Was bedeutet das für die Familien, deren Alltag? Fragen, mit denen sich in einer weltweit einzigartigen Studie Wissenschaftler von der Universität des Saarlandes beschäftigt haben.

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Komplexes Geflecht

Süddeutsche Zeitung, Oktober 2013: Die Patchworkfamilie ist längst ein festes Beziehungsmodell in der modernen Gesellschaft geworden. Oft gilt sie sogar als hip und frei von traditionellen Zwängen. Doch eine Frage bleibt: Wie gut funktioniert das wirklich? (Mit einem Interview mit der Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Gisa Aschersleben von der Universität des Saarlandes)

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Zwillingsfamilien treffen sich

"Leben mit Down Syndrom", Nr. 71, September 2012 - An zwei Wochenenden im April und Mai diesen Jahres hatten Familien mit Zwillingen mit Diskordanz für das Down-Syndrom die Möglichkeit, untereinander neue  Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen aus zutauschen. Der erste Schritt zu einer bun desweiten Vernetzung ist damit getan.
 
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Gute Konzentrationshilfe

Spielen und Lernen, Juni 2011 - Selbstgespräche helfen dabei, Handlungen zu organisieren und schwierige Aufgaben zu lösen. Sie können aber auch Hinweise auf ernsthafte Sorgen und Nöte der Kinder geben.

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Guck mal, was ich alles kann!

Baby & Co, Juni 2011: Wie rasant die Entwicklung im ersten Lebensjahr vor sich geht. Und wie Eltern kleine Tausendsassas bei unterstützen.



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Familien mit Zwillingen und Down-Syndrom-Kindern für einzigartige Studie gesucht

Saarbrücker Zeitung, 1.03.2011 - Im Rahmen der bisher weltweit größten Untersuchung zum Down-Syndrom bei diskordanten Zwillingen werden Kontrollfamilien mit Zwillingen sowie Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom gesucht.

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Die ersten Bezugspersonen

WDR-Fernsehen - Planet Wissen, 27.01.2011 - Mit einem Jahr zum Englischkurs und zum Baby-Yoga, um das Kind auf die Leistungsgesellschaft vorzubreiten – liegen Eltern damit richtig oder können sie mit gut gemeinten Förderungskursen sogar einen folgenschweren Fehler machen?

In der Sendung wurde auch die Professorin für Entwicklungspsychologie der Saar-Uni, Gisa Aschersleben, zum Thema "Erste Bezugspersonen" interviewt. (Quelle: Presse und Kommunikation d. UdS)

Das Interview können Sie hier online sehen: www.planet-wissen.de


 

Wer ist hier der Chef?

Eltern, 21.04.2010 - "Das Bild des Säuglings hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm geändert“, bestätigt die Entwicklungspsychologin Dr. Anne Henning von der Universität des Saarlandes.

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Zuwendung ist extrem wichtig

Südkurier, 15.03.2010 - "Sprache und soziale Kompetenz entwickeln sich bei Kindern besser, wenn sie sich sicher gebunden fühlen", sagt Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Gisa Aschersleben von der Uni des Saarlandes.

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Ungleiche Zwillinge für einzigartige Studie gesucht

Saarbrücker Zeitung, 02.03.2010 - Genetiker und Entwicklungspsychologen suchen weiter nach betroffenen Familien für die bisher weltweit größte Untersuchung zum Down-Syndrom bei diskordanten Zwillingen.

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Wie formt Behinderung das Umfeld?

Wiener Zeitung, 18.12.2009 - Humangenetiker und Entwicklungspsychologen der Universität des Saarlandes untersuchen in einem von der VW-Stiftung geförderten Forschungsprojekt die weltweit bisher größte Stichprobe dizygoter Zwillinge, von denen eines der Kinder am Down Syndrom leidet. Sie gehen dabei der Frage nach, wie die Zwillinge in ihrer Unterschiedlichkeit nicht nur die Familienstruktur formen, sondern auch, wie sie auf ihr gesellschaftliches Umfeld wirken und wie dieses die Zwillingskinder wahr- und aufnimmt."

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159 000 Euro für die Zwillingsforschung

Saarbrücker Zeitung - 24.09.2009 - Homburg. Der Homburger Humangenetiker Professor Dr. Wolfram Henn  und die Saarbrücker Entwicklungspsychologin Gisa Aschersleben untersuchen die körperliche und geistige Entwicklung von zweieiigen Zwillingen, von denen ein Kind am Down-Syndrom leidet. Unter an­derem soll erforscht werden, wie sich diese Zwillinge - 60 Paare aus dem deutschsprachigen Raum nehmen teil - gegenseitig beeinflussen. Das dreijährige Projekt wird von der Volkswagenstiftung mit 159 000 Euro unterstützt.



Mutter-Kind-Interaktion und sozial-kognitive Entwicklung

magazin forschung 1/2008 - Die Existenz einer sicheren Bindung zwischen einem Kind und seiner Mutter oder einer anderen primären Bezugsperson ist fundamental für eine gesunde seelische Entwicklung des Kindes. Neben dem Einfluss der Bindung auf die soziale und emotionale Entwicklung zeigt sich auch ein klarer Zusammenhang mit der kognitiven Entwicklung. Bericht über die Forschungsarbeit von Prof. Aschersleben und Dr. Henning an der Universität des Saarlandes.

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Von Anfang an genial

Bild am Sonntag, 05/2008 - Noch bevor sie krabbeln, gehen oder sprechen, können Babys schon schwimmen. Und sie haben noch viel mehr drauf... Fachliche Beratung durch Prof. Dr. Aschersleben.

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Die W-Frage: Warum erinnern wir uns nicht an die frühe Kindheit?

Kölner Stadt-Anzeiger – 03/2008 - Über die fehlende Erinnerung an die ersten drei Lebensjahre.

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Auf die Bindung kommt es an

Rheinländischer Merkur - Nr. 10/2007 - Ist Krippenbetreuung schädlich für Kleinkinder? Was Forscher über Nutzen und Risiken wissen.

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Brutkasten der Persönlichkeit

Süddeutsche Zeitung 12/2006 - Bericht über die Rolle der frühen Eltern- Kind-Bindung auf die Entwicklung von Kindern.

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Test Subjects in Diapers

Scientific American Mind - 12/2004 - Wie Babys lernen, die Intention anderer zu erkennen und selbst zielgerichtet zu handeln. Ausführlicher Bericht über die Forschung der Arbeitsgruppe von Prof. Aschersleben am Max-Plank-Institut München.

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Probanden in Windeln

Geist und Gehirn, 02/2004 - Wie Babys lernen, die Intention anderer zu erkennen und selbst zielgerichtet zu handeln. Ausführlicher Bericht über die Forschung der Arbeitsgruppe von Prof. Aschersleben am Max-Plank-Institut München.

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Entwicklung

Eltern, 01/2004 - Neugeborene imitieren angeblich Erwachsene, wenn diese die Zunge raustrecken. Mein Baby reagiert aber überhaupt nicht darauf? Warum? Kurze Befragung von Prof. Dr. Aschersleben als Expertin zum Thema.

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Den Alltag lernen

nano, 02/200 - Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychologische Forschung in München nehmen an, dass der „Handlungseffekt“ der entscheidende Auslöser alltäglicher Handlungen ist. Bericht über die Forschung der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Aschersleben am Max-Planck-Institut in München

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Babies Reach out for Knowledge

MaxPlanckResearch 2/2002 - How babies get to grips with the world. Prof. Dr. Gisa Aschersleben and her research group ³Infant Cognition and Action² at the MAX PLANCK INSTITUTE FOR PSYCHOLOGICAL RESEARCH in Munich are investigating how the basic principles of action control and the understanding of the actions of others develop in the first eighteen months of life.

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Wie Babys die Welt begreifen lernen

FORSCHUNG & Gesellschaft 1/ 2002 - In den ersten Monaten lernen Babys mehr als jemals später in ihrem Leben. Wie sich die Grundlagen der Steuerung eigener Handlungen und das Verständnis für die Handlungen anderer Personen in den ersten 18 Lebensmonaten entwickeln, untersucht Gisa Aschersleben mit ihrer Forschungsgruppe „Entwicklung von Kognition und Handlung” am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München. Ihre zentrale Annahme: Schon Kleinkinder regulieren zielgerichtete Handlungen, indem sie die Effekte, die diese Handlungen in der Welt produzieren, gedanklich vorwegnehmen.

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