Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie

Herzlich willkommen auf der Seite der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität des Saarlandes!

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Aktuelles

Januar 2021: Statement zur Bedeutung der Präsenzlehre veröffentlicht

Das Statement der Kommission "Studium und Lehre" der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zur Bedeutung von Präsenzveranstaltungen ist jetzt erschienen (mitverfasst von Prof. König):

Erdfelder, E., Antoni, C. H., Bermeitinger, C., Bühner, M., Elsner, B., Fydrich, T., Gärtner, A., Gollwitzer, M., König, C., Spinath, B., Tuschen-Caffier, B., & Vaterrodt, B. (2021). Präsenzveranstaltungen: Unverzichtbarer Kernbestandteil einer qualitativ hochwertigen universitären Psychologieausbildung. Psychologische Rundschau, 72(1), 19-26. https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000492 (PDF)

Dezember 2020: Interdisziplinäres Projekt zur Erklärbarkeit der KI bewilligt

Wenn Künstliche Intelligenz immer mehr Entscheidungen trifft, wie können Menschen nachvollziehen, was das wie und warum entschieden wurde? Das untersuchen wir gemeinsam mit InformatikerInnen, PhilosophInnen und RechtswissenschaftlerInnen im Projekt "Explainable Intelligent Systems" (EIS), das die Volkswagen-Stiftung mit rund 1,5 Mio. Euro fördert. Näheres hier:

https://www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/22779.html

Dezember 2020: Position an der University of the South Pacific verlängert

Die University of the South Pacific (in Suva, Fidschi) hat die ehrenamtliche Funktion von Prof. Dr. Cornelius König als Adjunct Professor an der Graduate School of Business für die Jahre 2021-2022 verlängert.

Dezember 2020: Entrepreneurship-Studie erschienen

Zusammen mit Kollegen in Uganda (und einer Kollegin in Marburg) haben wir die Bedeutung der Familie für das Interesse am Gründen untersucht:

Baluku, M. M., Kikooma, J. F., Otto, K., König, C. J., & Bajwa, N. ul H. (2020). Positive psychological attributes and entrepreneurial intention and action: The moderating role of perceived family support. Frontiers in Psychology, 11, 546745. doi:10.3389/fpsyg.2020.546745 (PDF)

Studentische Hilfskraft für die Webentwicklung gesucht (November 2020)

Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität des Saarlandes sucht Verstärkung. Wir arbeiten eng mit internationalen Unternehmen und Instituten zusammen, um Forschung und Praxis zu verknüpfen. Um diese Aufgaben zu bewältigen, setzen wir auf eine Vielzahl von Technologien.

Welche Aufgaben Sie erwarten:

  • Entwicklung und Wartung von Webanwendung für den Forschungsbetrieb
  • Troubleshooting

Was Sie mitbringen:

  • Laufendes Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbarer Fachrichtungen
  • Selbständiges Arbeiten und Einarbeiten in neue Themengebiete
  • Flexibilität, Zuverlässigkeit sowie Teamfähigkeit
  • Praktische Erfahrung im Bereich Webentwicklung

Grundlegende Kenntnisse in:

  • HTML / CSS
  • JavaScript
  • Webframework Ihrer Wahl
  • SQL Datenbanken

Hilfreich (aber nicht zwingend notwendig) sind außerdem Kenntnisse in:

  • Python & Pandas

Was Sie erwartet:

  • Sympathisches und hochmotiviertes Team
  • Abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeiten
  • Vielseitige Praxiserfahrungen
  • Einblick in die unterschiedlichen Forschungsaktivitäten unseres Institutes
  • Flexible Arbeitszeiten

Die Vergütung richtet sich nach der Gesamtbetriebsvereinbarung zur Beschäftigung der Hilfskräfte an der Universität des Saarlandes. Wir streben eine Beschäftigung von 30 bis 60 Stunden im Monat an. Bitte bewerben Sie sich bis zum 1.1.2021 per Mail an n.bajwa(at)mx.uni-saarland.de. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!

November 2020: Personalauswahl-Artikel zum Umgang mit Schwächen erschienen

Ein neues Paper beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Ehrlichkeit im Bewerbungsinterview sich auszahlt:

Wilhelmy, A., Stühlinger, M., Kim, K., Taphuntsang, D., & König, C. J. (2020). Does authentic self-verifying behavior in job interviews help secure job offers, even if it reveals negative information about the self? International Journal of Selection and Assessment, 28(4), 430-444. doi:10.1111/ijsa.12303 (PDF)

November 2020: Headhunter-Studie erschienen

Haben Headhunter(innen) implizite Stereotype gegenüber Frauen? Das untersuchen wir in folgender Studie:

Siegel, R., König, C. J., & Zobel, Y. (2020). Executive search consultants’ biases against women (or men?). Frontiers in Psychology, 11: 541766. doi:10.3389/fpsyg.2020.541766 (PDF)

Oktober 2020: Personalauswahl-Metaanalyse erschienen

Wie sehr hilft es, intelligent zu sein, wenn Bewerbende sich in Persönlichkeitstest besser darstellen wollen? Diese wichtige Frage der Faking-Forschung fasst unsere aktuelle Metaanalyse zusammen:

Schilling, M., Becker, N., Grabenhorst, M. M., & König, C. J. (in press). The relationship between cognitive ability and personality scores in selection situations: A meta-analysis. International Journal of Selection and Assessment, advance online publication. doi:10.1111/ijsa.12314 (PDF)

September 2020: Artikel zur digitalisierten Wissensarbeit online erschienen

Was es bedeutet, wenn Entscheidung von KI-Systemen (Künstliche Intelligenz) unterstützt werden, zeigt:

Langer, M., König, C. J., & Busch, V. (in press). Changing the means of management decisions: Effects of automated decision-support systems on personnel selection tasks. Journal of Business and Psychology, advance online publication. doi:10.1007/s10869-020-09711-6 (PDF)

September 2020: Stress-Artikel online erschienen

Was geht in den Köpfen vor, wenn Personen einen Stress-Fragebogen ausfüllen? Dieser Frage sind wir in einem neuen Artikel nachgegangen:

Greulich, B., Debus, M. E., Kleinmann, M., & König, C. J. (2020). Response behavior in work stress surveys: A qualitative study on motivational and cognitive processes in self- and other-reports. European Journal of Work and Organizational Psychology, advance online publication. https://doi.org/10.1080/1359432X.2020.1812580

September 2020: Artikel zu Meetings erschienen

Wie ähnlich sind sich Meetings in Spanien und Deutschland? Ähnlicher als erwartet, zeigt unsere neue Publikation:

König, C. J., Lehmann-Willenbrock, N., Meinecke, A., & Winter*, J. (2020). A comparison of business meetings in Germany and Spain.Gruppe. Interaktion. Organisation.,51(3), 353-362. doi:10.1007/s11612-020-00531-z (PDF)

August 2020: Artikel über Personalauswahlmythen akzeptiert

Wie verbreitet falsche Annahmen über die Personalauswahl (immer noch) sind, zeigt unser neues Paper:

Fisher, P. A., Risavy, S. D., Robie, C., König, C.J., Christiansen, N. D., Tett, R. P., & Simonet, D. V. (in press). Selection myths: A conceptual replication of HR professionals’ beliefs about effective human resource practices in the United States and Canada. Journal of Personnel Psychology(PDF)

August 2020: 2 Artikel im Sonderheft

Im Sonderheft "Technology and Engagement in Personnel Selection" im Journal of Managerial Psychology sind heute zwei Artikel von uns erschienen:

Langer, M., König, C. J., & Hemsing, V. (2020). Is anybody listening? The impact of automatically evaluated job interviews on impression management and applicant reactions. Journal of Managerial Psychology, 35(4), 271-284. https://doi.org/10.1108/JMP-03-2019-0156

Langer, M., König, C. J., Sanchez, D. R.-P.& Samadi, S. (2020). Highly automated interviews: Applicant reactions and the organizational context. Journal of Managerial Psychology, 35(4), 301-314. https://doi.org/10.1108/JMP-09-2018-0402

August 2020: Personalauswahlstudie erschienen

Manche BewerberInnen sind kompetitiver eingestellt als andere - welche Rolle spielt das? Das untersucht unser neues Paper:

Schilling, M., Sparfeldt, J. R., Becker, N., Engel, M., Levacher, J., Sebastian, T. F. P., Schäfer, J., Schwabe, S., & König, C. J. (in press). Is it enough to be willing to win or do you have to be smart? The relationship between competitive worldviews, cognitive abilities, and applicant faking in personality tests. International Journal of Selection and Assessment, 28(3), 264-282. doi:10.1111/ijsa.12296 (PDF)

August 2020: Personalauswahlstudie erschienen

In der besten Zeitschrift unseres Fachs konnten wir eine Studie zu Situational Judgment Tests veröffentlichen:

Schäpers, P., Mussel, P., Lievens, F., König, C. J., Freudenstein, J.-P., & Krumm, S. (2020). The role of situations in situational judgment tests: Effects on construct saturation and predictive validity. Journal of Applied Psychology, 105(8), 472-494. doi:10.1037/apl0000457

Juli 2020: Artikel über das Schreiben von Einleitungen erschienen

Eine zentrale Hürde beim wissenschaftlichen Veröffentlichen ist es, so zu schreiben, dass die Gutachterinnen und Gutachter von der Qualität eines Manuskripts überzeugt sind. Wovon das abhängen kann, untersucht folgende Studie von uns zu Einleitungen von Artikeln:

Bajwa, N. ul H., König, C. J., & Kunze, T. (2020). Evidence-based understanding of introductions of research articles. Scientometrics, 124(1), 195-217. doi:10.1007/s11192-020-03475-9

Juni 2020: Kulturunterschiede im Fakingverhalten

Eine gerade akzeptierte Studie zeigt Kulturunterschiede im Fakingverhalten von Bewerber_innen:

König, C. J., Langer, M., Fell, C. B., Pathak, R. D., Bajwa, N. ul H., Derous, E., Geißler, S. M., Hirose, S., Hülsheger, U., Javakhishvili, N., Junges, N., Knudsen, B., Lee, M. S. W., Mariani, M. G., Nag, G. C., Petrescu, C., Robie, C., Rohorua, H., Sammel, L. D., Schichtel, D., Titov, S., Todadze, K., von Lautz, A. H., & Ziem, M. (in press). Economic predictors of differences in interview faking between countries: Economic inequality matters, not the state of economy. Applied Psychology: An International Review, advance online publication. doi:10.1111/apps.12278  (PDF)

Juni 2020: Personalauswahlstudie erschienen

Wie viel "Situation" steckt in Situational Judgment Tests, wenn sie per Video dargeboten werden? Recht wenig - zeigt:

Schäpers, P., Lievens, F., Freudenstein, J.-P., Hüffmeier, J., König, C. J., & Krumm, S. (2020). Removing situation descriptions in situational judgment test items: Does the impact differ for video-based versus text-based formats? Journal of Occupational and Organizational Psychology, 93, 472-494. doi:10.1111/joop.12297

Juni 2020: Artikel zur Arbeitsplatzunsicherheit erschienen

Ein neues Paper zeigt, warum die Kulturvariable Maskulinität-Feminität wichtig ist, um Reaktionen auf Arbeitsplatzunsicherheit zu verstehen:

Debus, M. E., Kleinmann, M., König, C. J., & Winkler, S. (2020). Being tough versus tender: The impact of country-level and individual masculinity orientations when appraising job insecurity. Applied Psychology: An International Review, 69(3), 616-652. doi:10.1111/apps.12189