Auslandsstudium
Auslandserfahrungen unserer Studierenden

Die Studentin des Masters Interkulturelle Kommunikation Anna hat im Sommer 2026 einen dreiwöchigen Sprachkurs in Rom absolviert und teilt ihre Eindrücke:
„Der Sprachkurs in Rom hat mir sehr gut gefallen, da wir uns auf kreative Art und Weise mit der italienischen Sprache auseinandergesetzt haben. Der Unterricht hat in einer kleinen Lerngruppe von fünf Personen stattgefunden, wodurch auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden eingegangen werden konnte. Ob mit Liedern, Improvisationstheater oder einer auf Lexik und Grammatik ausgelegten Version von Stadt-Land-Fluss: unsere Dozentin Giulia hat dafür gesorgt, dass wir uns intensiv mit der italienischen Sprache auseinandergesetzt haben, ohne dass es sich nach Arbeit angefühlt hat. Durch die tägliche Anwendung des Italienischen auch im Alltag konnte ich vor allem meine mündlichen Kommunikationsfähigkeiten ausbauen. Eine Sprachreise kann ich wirklich jede/r/m ans Herz legen, die/der eine Fremdsprache lernen oder studieren möchte.
Die Stadt Rom ist ebenfalls sehr beeindruckend. Selbst drei Wochen reichen nicht aus, um alle Museen und Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Besonders beeindruckend fand ich die ins Stadtbild integrierte antike Bausubstanz, ebenso wie einen Spaziergang auf der Via Appia Antica.“

Die IK-Studentin Julia hat Anfang 2026 ein Auslandssemester an der Universidad del Norte in Barranquilla, Kolumbien verbracht und schildert im Erfahrungsbericht ihre Eindrücke. Zunächst eine kurze Zusammenfassung:
Julia hat sich für die Universidad del Norte und Kolumbien entschieden, um ein ähnliches Leistungsniveau wie in Deutschland zu haben und an einer renommierten Universität studieren zu können. Ihr Studiengang vor Ort, Escritura creativa bot ihr die Möglichkeit, sich tiefgründig und kreativ mit der spanischen Sprache auseinanderzusetzen und ein umfangreiches Vokabular zu entwickeln. Im Alltag hatte die Studentin viele Gelegenheiten um Spanisch zu sprechen, da sie in einer Wohngemeinschaft mit zwei Kolumbianerinnen lebte. Außerdem konnte sie durch Sportkurse und kulturelle Veranstaltungen der Uni Kontakt zu vielen kolumbianischen Studierenden kommen und sich so einen Freundeskreis aufbauen konnte.
Insgesamt bewertet Julia ihren Aufenthalt in Kolumbien als positive Erfahrung, die sowohl zu ihrer akademischen, als auch ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen hat.
Hier geht es zum vollständigen Bericht: