Zum Studium
Erfahrungsberichte zum Masterstudium "Interkulturelle Kommunikation"

Vorteile des Studiengangs:
Ich habe mich für den Master „Interkulturelle Kommunikation“ entschieden, weil man durch die Haupt-/Nebenfachkombination noch einen weiteren Studienbereich belegen kann. Außerdem hat mir die praxisorientierte Ausrichtung des Studiengangs gefallen.
Persönliche Schwerpunkte:
Im Hauptfach habe ich mich für den italophonen Zusatzschwerpunkt entschieden und im Nebenfach die Interkulturelle Kommunikation mit den „Lateinamerikanischen Kultur- und Medienwissenschaften“ kombiniert, um alle drei romanischen Sprachen kombinieren zu können.
Praxisorientierung im Studium:
Dank der Blockseminare „Praxisfelder der Interkulturellen Kommunikation“ kann und konnte ich Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen. Die Seminare haben mir bei meiner persönlichen beruflichen Orientierung geholfen.
Standort Saarbrücken:
Saarbrücken zeichnet sich durch sein internationales Flair aus und ist dank der Nähe zu Frankreich perfekt für ein Studium, welches über Grenzen hinaus denkt und auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet.

Vorteile des Studiengangs:
Ich habe bereits meinen Bachelor in Saarbrücken im Bereich Interkulturelle Kommunikation absolviert. Da ich mit der praxisorientierteren Fokussierung des Studiengangs sehr zufrieden war, habe ich mich für diesen Masterstudiengang entschieden, um mein Wissen zu vertiefen und meine interkulturellen Kompetenzen zu verbessern.
Persönliche Schwerpunkte:
Ich habe mich für den frankophonen Schwerpunkt entschieden, da ich mich vertiefend mit diesem Kulturbereich beschäftigen möchte. In diesem Zusammenhang finde ich den 4-monatigen Pflichtauslandsaufenthalt im frankophonen Raum wichtig, um Sprachkenntnisse aber auch interkulturelle und persönliche Kompetenzen weiterzuentwickeln. Mir gefallen besonders die Praxisfelder. In den Workshops vermitteln Referent*innen aus verschiedenen Bereichen die Anwendung interkultureller Theorien im Arbeitsalltag, um sich so auf den Berufseinstieg vorzubereiten.
Praxisorientierung im Studium:
Mir gefallen besonders die Praxisfelder. In den Workshops vermitteln Referent*innen aus verschiedenen Bereichen die Anwendung interkultureller Theorien im Arbeitsalltag, um sich so auf den Berufseinstieg vorzubereiten.
Standort Saarbrücken:
Saarbrücken eignet sich meiner Meinung nach hervorragend durch die Nähe zu Frankreich und Luxemburg. Die Lage in der Großregion ermöglicht es, die im Studium vermittelten Theorien direkt im Alltag praktisch anzuwenden.

Ich habe mich für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation entschieden, weil mich Sprachen, Kultur(en) und das grenzüberschreitende Zusammenleben, vor allem in der EU, schon immer begeistert haben.
Besonders überzeugt haben mich die vielfältigen Möglichkeiten durch Vertiefungen und Fächerkombinationen individuelle Schwerpunkte zu setzen, ebenso wie der integrierte Auslandsaufenthalt.
Ein persönliches Highlight waren darüber hinaus die Praxisfelder, da sie spannende Einblicke in mögliche Berufsfelder und Zukunftsperspektiven boten.
Im Studium konnte ich neben vertieften Sprach- und Fachkenntnissen vor allem ein besseres Verständnis für die Bedeutung interkultureller Kommunikation in unterschiedlichsten gesellschaftlichen und beruflichen Kontexten entwickeln.

Vorteile des Studiums:
Durch die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs qualifiziert man sich für eine Vielzahl an Berufsbereichen, wie etwa dem Marketing, der Kulturbranche oder dem Journalismus. Mir hat gefallen, dass ich BWL ohne Vorkenntnisse im Nebenfach wählen konnte. So konnte ich mein Profil durch tiefe wirtschaftliche Kenntnisse ergänzen und meine Interessen stärker ausbauen.
Persönliche Schwerpunkte:
Durch die große und jedes Semester wechselnde Auswahl an Seminaren konnte ich meine Interessen für interkulturelles Marketing und Werbesprache mit fundiertem Wissen ausbauen. Auch innerhalb der Module hat mir gefallen, dass ich eigene Schwerpunkte setzen konnte.
Praxisorientierung im Studium:
Die Förderung von Praktika während des Studiums und inner- sowie außercurriculare Veranstaltungen und Angebote (métiers | Berufsfelder, Praxisfelder, Newsletter, etc.) fördern die Berufswahl bereits während des Studiums. Die Studienberatung und der FSR haben immer ein offenes Ohr und vermitteln Kontakte oder haben hilfreiche Tipps für die Berufsorientierung.
Standort Saarbrücken:
Die Romanistik der Universität des Saarlandes zeichnet sich durch kleinere Lerngruppen sowie eine enge und persönliche Betreuung der Dozierenden aus. Durch den grünen Campus und internationale Studierende entsteht ein interkulturelles und angenehmes Lernklima, das durch neue Gebäude stetig moderner wird.
Vorteile des Studiengangs:
Es ist eine Bereicherung, dass man viele Kurse mit französischen Muttersprachler*innen zusammen hat. Dadurch wird die Sprachpraxis auch in den primär inhaltlichen Seminaren gelebt.
Persönlicher Schwerpunkt:
Ich habe im Nebenfach BWL gewählt. Die Möglichkeit, ein zusätzliches Fach studieren und meine Kompetenzen in diesem Bereich erweitern zu können, schätze ich sehr.
Praxisorientierung im Studium:
Die als Workshop organisierten Praxisfelder bieten wertvolle Einblicke in verschiedene Berufsfelder und außerdem die Möglichkeit, mit den Referent*innen ins Gespräch zu kommen.
Standort Saarbrücken:
An der Uni und auch außerhalb werden viele spannende Events und Veranstaltungen mit Bezug zu Frankreich oder der Frankophonie angeboten. Besonders gut gefällt mir, dass in Saarbrücken viele internationale Studierende sind, mit denen ich neue Kontakte knüpfen kann.