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Aktuelle Meldungen

Grenzerfahrungen | Expériences transfrontalières

Die verstärkten Grenzkontrollen und in Teilen Grenzschließungen im Frühjahr 2020 im Zuge der Covid-19-Pandemie stellten eine Zäsur für grenzüberschreitende Verflechtungsräume dar, wie Florian Weber (Fachrichtung Gesellschaftswissenschaftliche Europaforschung und CEUS) im SR2-Interview berichtet. In einem Sachbuch lassen sich jetzt vertiefende Eindrücke zum deutsch-französischen Verhältnis gewinnen. Im Gespräch mit Christian Wille erläutert Co-Herausgeber Florian Weber die Entstehungsgeschichte des Buches. Die Veröffentlichung mit über 30 Beiträgen ist beim Springer VS-Verlag und in allen Buchhandlungen erhältlich.

 

Aktuelle Publikationen: Covid-19 und grenzüberschreitender Arbeitsmarkt sowie Entwicklung Großschutzgebiete

Im aktuellen Heft der "Informationen zur Raumentwicklung" berichten die Fachrichtungsmitglieder Dr. Ines Funk und Prof. Dr. Peter Dörrenbächer mit Kolleg*innen zu Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt der Großregion. 
Zur Aufgabe der nachhaltigen Regionalentwicklung in Naturparken ist jüngst ein Artikel unter Beteiligung von Nora Crossey und Jun.-Prof. Dr. Florian Weber in der Zeitschrift "Raumforschung und Raumordnung" im open access erschienen. Zur Entwicklung von Großschutzgebieten in Europa findet im Oktober eine Online-Tagung statt (Teilnahme kostenlos), bei der auch die entsprechenden Forschungsergebnisse vorgestellt werden.
 

Neues BMBF-Verbundvorhaben - Grenzregionen in West und Ost im Vergleich

Seit einem Jahr werden die Grenzübergänge innerhalb der Europäischen Union wegen der Corona-Pandemie immer wieder kontrolliert, einige Schlagbäume senkten sich zeitweise sogar ganz. Darunter litten vor allem die Grenzregionen, deren enge Verflechtungen plötzlich gekappt wurden. Die Besonderheiten dieser Grenzräume stehen jetzt im Mittelpunkt eines interdisziplinären Verbundprojekts, an dem Forscher*innen der Universität des Saarlandes (darunter Jun.-Prof. Dr. Florian Weber und Prof. Dr. Peter Dörrenbächer aus der Fachrichtung Gesellschaftswissenschaftliche Europaforschung) und drei weiterer Universitäten beteiligt sind. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Kooperation drei Jahre lang mit rund zwei Millionen Euro.

 

Unser trinationaler Master in Border Studies - ausgezeichnet!

Der trinationale Master in Border Studies der Universität des Saarlandes zusammen mit den Universitäten Kaiserslautern, Lothringen und Luxemburg wurde durch die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) positiv evaluiert und erhält so für weitere vier Jahre eine Förderung: "Besonders positiv sind in dem trinationalen Masterprogramm mit Bezug auf den Integrationsgrad, die berufliche Orientierung und den interkulturellen Mehrwert der Studiengangskonzeption sowohl die durchdachte Nutzung komplementärer und außergewöhnlich innovativer fachlicher Schwerpunktsetzungen an den vier Standorten als auch die Bildung einer gemeinsamen Kohorte bereits ab dem ersten Studienjahr mit einem studienintegrierten Pflichtpraktikum zu bewerten." Am Master in Border Studies Interessierte erhalten hier weitere Informationen. 

Die Fachrichtung im neuen CEUS

Prof. Dr. Peter Dörrenbächer und Jun.-Prof. Dr. Florian Weber wurden durch den Universitätspräsidenten Prof. Dr. Manfred Schmitt zu Gründungs- und Clusterprofessoren des neu konstituierten Clusters für Europaforschung | CEUS berufen. Seit Mai 2021 ist Florian Weber zusätzlich Mitglied im CEUS-Direktorium.

Expert*innen für Europa

Seit Wintersemester 2020/2021 besteht das neue Bachelor-Angebot "Europawissenschaften" an der Universität des Saarlandes. In einem Artikel von Friederike Meyer zu Tittingdorf im Campus extra der Saarbrücker Zeitung berichten Jun.-Prof. Dr. Florian Weber und Sarah Spies von den Möglichkeiten und Perspektiven des Studiums. 

 

Die Fachrichtung Gesellschaftswissenschaftliche Europaforschung ist mit ihrer Ausrichtung auf Europa eng verzahnt mit dem Cluster für Europaforschung an der Universität des Saarlandes.

Mehr zum Cluster

Wo Sie uns finden

Die Fachrichtung Gesellschaftswissenschaftliche Europaforschung befindet sich auf dem Campus im Gebäude C5 3.

Postanschrift

Universität des Saarlandes
Fachrichtung Gesellschaftswissenschaftliche Europaforschung
Campus
66123 Saarbrücken

Sekretariat

Sylvie Schwendemann
Campus
Geb. C5 3, Raum 2.19

Tel.: +49 681 302-2314
sekretariat-europaforschung(at)uni-saarland.de

Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 08.30 Uhr bis 15:00 Uhr

Voranmeldung erforderlich