Interesse, Mitglied des Vis-Moot-Teams 2018/2019 zu werden?

Foto: Willem C. Vis Moot

In Kürze – am 25. Juni 2018 – endet die Bewerbungsfrist für den nächsten Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot. Bei diesem Vis Moot handelt es sich um einen simulierten internationalen Schiedsprozess, in dem Studierende die Positionen der Anwälte einnehmen, in englischer Sprache über Probleme aus den Bereichen des internationalen Handelsrechts und des Schiedsverfahrensrechts Schriftsätze anfertigen und später in mündlichen Verhandlungen diskutieren. Das Saarbrücker Vis Moot-Team sucht noch interessierte Studierende, die hieran mitwirken wollen.

Im Vorjahr 2017/18 traten über 360 Teams aus 70 Ländern gegeneinander an. Damit ist der Vis Moot, der in diesem Jahr bereits zum 26. Mal stattfindet, der weltweit größte zivilrechtliche Wettbewerb dieser Art und kann als "Weltmeisterschaft der Jura-Fakultäten" bezeichnet werden. Über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten behandeln die Teams einen fiktiven Sachverhalt jeweils aus Kläger- und Beklagtenperspektive zunächst in Schriftsätzen, die oft einen Umfang von über 50 Seiten aufweisen. Der in diesem Jahr zu behandelnde Fall wird Anfang Oktober 2018 ausgegeben, so dass im Wintersemester 2018/2019 die entsprechenden Schriftsätze zu verfassen sind. Traditionell in der Woche vor Ostern kommt es dann in Wien in den Endrunden zu den mündlichen Plädoyers. 

Als Coach steht dem Team – wie schon seit Jahren – Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Rüßmann engagiert zur Seite. Gesucht werden noch Studierende, die Mitglied des diesjährigen Vis-Moot-Teams werden möchten. Interessierte wenden sich bitte direkt an Prof. Rüßmann, per E-Mail ruessmann(at)mx.uni-saarland.de oder telefonisch 0681/302-4404.

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Saarbrücker Vis Moot Teams unter: ruessmann.jura.uni-sb.de/vis-moot/

  

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Künftige Veranstaltungen

10.01.2019

Urheberrecht für die digitale Welt: Wie steht es um die Urheberrechtsreform in Brüssel; und was kann der deutsche Gesetzgeber tun?

Zu diesem Thema referiert Matthias Schmid, Referatsleiter Urheberrecht im Bundesmininsterium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin, im Rahmen des Informations- und Medienrechtlichen Kolloquiums Saarbrücken (IMK) am Donnerstag, 10. Januar 2019, 18 Uhr c.t. Mehr Informationen finden sich hier.