Herzlich Willkommen! Bienvenue!

Sie sind auf den Webseiten der Seniorprofessur von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink. Hier finden Sie Informationen zu Professor Lüsebrink und seinen Mitarbeiter*innen, zu seinen Forschungsprojekten und Publikationen, zu Veranstaltungen sowie Wissenswertes.

Für Informationen zum Studium der Interkulturellen Kommunikation (BA, MA) und der Deutsch-Französischen Studien (BA, MA) besuchen Sie bitte die Websiten des Lehrstuhls für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommuniktion (Prof. Dr. Markus Messling) und des Lehrstuhls für Französische Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle).

Aktuelles

Plebejischer Enzyklopädismus. Valentin Jamerey-Duval im Kontext autodidaktischen Gelehrtentums im Aufklärungszeitalter

Vortrag von Prof. Lüsebrink auf dem Frankoromanistentag 2022 an der Universität Wien

Prof. Lüsebrink wird am 22. September 2022 einen Vortrag über Valentin Jamerey-Duval (1695-1795), den Leiter des kaiserlichen Münzkabinetts in Wien zu Zeiten Maria Theresias, halten. Prof. Lüsebrink erarbeitet mit Prof. Dr. Angelina Vacheva (St.-Kliment-Ohridski-Universität Sofia) eine kritische Edition des Briefwechsels Jamerey-Duvals mit Anastasia Socoloff . Weitere Informationen zu Prof. Lüsebrinks Vortrag erhalten Sie hier.

Der Vortrag ist Teil der Sektion "Leselust und Wissensdurst: Literarische Strategien der Popularisierung zeitgenössischen Wissens im 18. und 19. Jahrhundert" des 13. Frankoromanistentages, der vom 21.-24. September 2022 an der Universität Wien stattfindet.

Colloque international du réseau TRANSFOPRESS

Appel à communications pour le colloque des 11 et 12 mai 2023

Le professeur Hans-Jürgen Lüsebrink (Université de la Sarre, Département de Romanistik, Allemagne) et Anaïs Nagel (Université de Strasbourg, Département d’Histoire, France) organiseront en 2023 un colloque international du réseau TRANSFOPRESS à l'Université de la Sarre. Le colloque aura comme titre "Figures et trajectoires de journalistes dans la presse en langue étrangère du Siècle des Lumières à l’époque des nationalismes. Configurations et mises en perspectives comparatistes, Europe – Amériques (XVIIIe – début XXe siècles)."

Le professeur Lüsebrink et Mme Nagel diffusent un appel à communications pour ce colloque. Les interessés sont priés d'envoyer und propositions de communication aux organisateurs d'ici le 30 septembre 2022.

Vous pouvez trouver de plus amples informations en suivant ce lien.

Übersetzungsprozesse und Wissensräume – zwischen Transkulturalität und nationalen Diskursen (1680-1830)

Workshop an der Universität des Saarlandes, 18.-19. November 2022

Vom 18. bis 19. November 2022 findet an der Universität des Saarlandes ein Workshop zum Thema "Übersetzungsprozesse und Wissensräume – zwischen Transkulturalität und nationalen Diskursen (1680-1830)" statt.
Der Workshop wird gemeinsam organisiert von denDFG-Forschungsprojekten „Übersetzungsdimensionen des französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter: Transkultureller Wissenstransfer, Mittlerfiguren, interkulturelle Aneignungsprozesse“, geleitet von Susanne Greilich (Regensburg) und Hans-Jürgen Lüsebrink (Saarbrücken), und „Wissenschaftsübersetzungen in Frankreich im klassischen Zeitalter“ von Andreas Gipper, Caroline Mannweiler und Diego Stefanelli (Mainz). Beide Projekte sind Teil des DFG-SPP 2130 "Übersetzungskulturen in der Frühen Neuzeit".

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Projektbeschreibung und Programm.

"Maître chez nous: Entwicklung von Gesellschaft und Politik in Quebec seit der Révolution tranquille"

Prof. Dr. Christoph Barmeyer im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink

Prof. Dr. Christoph Barmeyer (Lehtstuhl für Interkulturelle Kommunikation, Universität Passau) hat Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink zu seinem Interessenschwerpunkt über Québec interviewt.

Das Gespräch fand im Rahmen der Lehreinheit "Maître chez nous: Entwicklung von Gesellschaft und Politik in Quebec seit der Révolution tranquille" der Virtuellen Hochschule Bayern (VHB) für die VHB-Smart statt.

Sie können das Gespräch mit Prof. Lüsebrink in voller Länger auf dem YouTube-Kanal des Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation von Prof. Barmeyer anschauen.

Workshop zur Rolle Chinas in der europäischen Wissensordnung im 17. und 18. Jahrhundert

Am 14. und 15. Juli 2022 spricht Sen.-Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink im Rahmen des Workshops zur Rolle Chinas in der europäischen Wissensordnung im 17. und 18. Jahrhundert über "China-Wissen und China-Perzeptionen in ökonomischen Enzyklopädien des französischen Aufklärungszeitalters (Savary Des Bruslons, Peuchet, Encyclopédie Méthodique)". Auch PD Dr. Susanne Greilich, mit der Herr Lüsebrink gemeinsam das SPP 2130 Projekt Übersetzungsdimensionen des französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter leitet, hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema „… ce peuple, si diversement jugé par les Européens“: Wissensordnung und aufgeklärter China-Diskurs im Spiegel der Histoire des deux Indes".

Der Workshop findet am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Bamberg statt.

Digitizing Enlightenment V - Towards Interoperability of Textbases

Université Paul Valéry, Montpellier

Vom 6.-8. Juli 2022 nimmt Prof. Dr. Lüsebrink gemeinsam mit PD Dr. Susanne Greilich an der internationalen Konferenz der Université Paul-Valéry (Montpellier) Digitizing Enlightenment V - Towards Interoperability of Textbases teil. Im Rahmen der Konferenz stellen sie am 6. Juli gemeinsam Aspekte des von ihnen geleiteten SPP-Projekts "Dimensionen des französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter (1680-1800)" unter dem Titel "Translational Dimensions of French Encyclopaedism in the Age of Enlightenment" vor.

Programm

L'hétérolinguisme littéraire: concept théorique, enjeux coloniaux, configurations (post-)coloniales (Afrique, Québec, Suisse romande)

Vortrag von Prof. Lüsebrink und Dr. Judith Lamberty

Am 23. Juni 2022 hält Prof. Lüsebrink zusammen mit Dr. Judith Lamberty einen Vortrag zum Thema L'hétérolinguisme littéraire: concept théorique, enjeux coloniaux, configurations (post-)coloniales (Afrique, Québec, Suisse romande) ab.

Der Vortrag von Prof. Lüsebrink und Dr. Lamberty ist Teil der Tagung Imaginaires des langues: enjeux de pouvoir, nouveaux savoirs, die vom 22.-30. Juni 2022 an der Université Paris-Est Créteil in Zusammenarbeit mit der Maison de l'Île-de-France und der Maison des étudiants de la francophonie stattfindet.

Sie können das gesamte Tagungsprogramm hier abrufen.

Politischer Journalismus im Spannungsfeld von Medienwandel und Demokratisierung (17.-21. Jahrhundert)

Internationale Tagung an der Universität Bayreuth

Vom 16. bis 18. Juni 2022 findet im Iwalewahaus Bayreuth die internationale Tagung Politischer Journalismus im Spannungsfeld von Medienwandel und Demokartisierung (17.-21. Jahrhundert) statt. Organisiert wird die Tagung vom Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Bayreuth (Prof. Dr. Susanne Lachenicht) in Kooperation mit der Universität des Saarlandes (Sen.-Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink), der Universität Vechta (Prof.in Dr.in Christine Vogel) und der Universität Regensburg (Prof. Dr. Volker Depkat).

Zum Programm

Normes de traduction en période de mutations géopolitiques

Norm und Abweichung. Translation von Fachtexten in der hispanophonen und frankophonen Welt der Frühen Neuzeit

Am 10. Juni 2022, um 9 Uhr, spricht Prof. Lüsebrink im Rahmen des Workshops "Norm und Abweichung. Translation von Fachtexten in der hispanophonen und frankophonen Welt der Frühen Neuzeit" an der JGU Mainz über Normen der Translation im Kontext geopolitischer Umbrüche am Beispiel der englischen Übersetzung von Antonio de Alcedos Diccionario de las Indias Occidentales ó América (1786-1789) durch George Alexander Thompson. Im Fokus stehen hierbei die englische Übersetzung des Diccionario von Alcedo durch George Alexander Thompson und die interkulturelle und politische Rolle des Übersetzers.

 

Stellenausschreibung: Projektleitung im Bereich Bildung bei der ASKO Europa-Stiftung

Projektleitung in Vollzeit

Die ASKO Europa-Stiftung in Saarbrücken stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektleitung (m/w/d) im Bereich Bildung in Vollzeit an.
Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen  Stellenaussschreibung
Bewerben können Sie sich mit Ihren Unterlagen als PDF an karriere(at)asko-europa-stiftung.de.

 

 

En hommage et à la mémoire de Réal Ouellet

C'est avec tristesse que nous avons appris le décès du professeur Réal Ouellet, écrivain et spécialiste du XVIIe et XVIIIe siècle, le 20 février 2022. Le professeur Hans-Jürgen Lüsebrink lui rend son dernier hommage.

L'inhumation se déroulera le 14 mars 2022 à Québec.

 

Sprechstunden Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink

Die Sprechstunden finden nach Voranmeldung donnerstags von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr in Präsenz statt.
Andere Zeiten sind nach Absprache möglich.

Bitte kontaktieren Sie Prof. Lüsebrink rechtzeitig per E-Mail (luesebrink[at]mx.uni-saarland.de) zwecks Terminvereinbarung.

Doktorand*innenkolloquium von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink

Das nächste Doktorand*innen­kolloquium findet voraussichtlich am Samstag, den 16. Juli 2022 statt (9:00-13:00 Uhr).

Abschlussarbeiten und Dissertationen

Prof. Lüsebrink betreut weiterhin (bis 2024) Abschlussarbeiten (Bachelor, Master IK und DFS, Lehramt). Bitte rechtzeitig Rücksprache in den Sprechstunden halten. Prof. Lüsebrink bietet für Kandidat*innen, die bei ihm eine Abschlussarbeit vorbereiten, neben regelmäßigen Sprechstunden ein Forschungskolloquium an (siehe LSF, bitte dort anmelden). 

Prof. Lüsebrink betreut weiterhin Dissertationen im Promotionsfach Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation (bis 2027).

Deckblätter für alle Prüfungsleistungen sowie für die Bachelor- oder Masterarbeit finden Sie auf der Webseite der Philosophischen Fakultät.

Hier finden Sie allgemeine Hinweise zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten.

Veranstaltungen von Prof. Lüsebrink im Wintersemester 2021/2022

Globalisierung im Umbruch (1990-heute) (zus. mit Ulrike Dausend, M.A., und Dr. Luitpold Rampeltshammer)

Politische, ökonomische und (inter-)kulturelle Dimensionen (am Beispiel Frankreich, Deutschland, Québec, ‘frankophones’ Afrika)

Das zweistündige Hauptseminar findet im Wintersemester montags (16-19 Uhr) 14-tägig statt. Es richtet sich u.a. an Studierende der Studiengänge für IK, DFS, Border Studies, HOK. Prof. Lüsebrink bietet das Seminar gemeinsam mit Ulike Dausend, M.A., (Politikwissenschaft/Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland) und Dr. L. Rampeltshammer (Soziologie) an.
Beginn: 18.10.2021 (siehe Kommentar).

Doktorand*innenkolloquium

Samstag, 20.11.2021, 9 Uhr bis ca. 13 Uhr

(Blockveranstaltung)

Das Doktorand*innenkolloquium, in dessen Rahmen Promotionsprojekte vorgestellt und mit ihnen in Zusammenhang stehende theoretische und methodische Ansätze diskutiert werden, ist für alle von Prof. Lüsebrink betreuten Doktorand*innen verpflichtend.

Forschungsseminar für Abschlussarbeiten

(Blockseminar)

Das Forschungsseminar für Abschlussarbeiten richtet sich an die Studierenden der Masterstudiengänge DFS und IK, welche bei Prof. Lüsebrink eine Abschlussarbeit schreiben (wollen). Das Seminar wird zweistündig als Blockveranstaltung angeboten (Ort und Zeit nach Vereinbarung).

Vorbesprechung und Terminfestlegung über TEAMS. Erste Sitzung:  3.11.2021, 16-18 Uhr.

Veranstaltungen von Prof. Lüsebrink im Sommersemester 2022

Forschungskolloquium (für Doktorand*innen und Masterstudierende)

Samstag, 7. Mai 2022, 9:00-13:00 Uhr, vor Ort.

Das Forschungskolloquium richtet sich zum einen an Doktorand*innen, die von Prof. Lüsebrink als Erst- oder Zweitgutachter betreut werden, sowie an Postdoktorand*innen und Gastforscher*innen. Im Zentrum steht hier die Präsentation und Diskussion von Forschungsvorhaben, insbesondere der in Arbeit befindlichen Dissertationen.

Zum anderen richtet sich die Veranstaltung an Studierende des Masterstudiengangs „Interkulturelle Kommunikation”, deren Masterarbeit von Prof. Lüsebrink als Erst- oder Zweitgutachter betreut wird. Es dient der Vorstellung und eingehenden Diskussion der Masterarbeiten, der Vermittlung formaler und methodischer Richtlinien sowie der Auseinandersetzung mit neueren methodischen und theoretischen Ansätzen, die für die Abfassung der Masterarbeiten von Relevanz sind. Studierende des trinationalen Masterstudiengangs „Deutsch-Französische Studien – Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation” sowie der Bachelorstudiengänge IK und DFS, die von Prof. Lüsebrink betreut werden, sind herzlich eingeladen, auch an dieser Veranstaltung, die für sie nicht verpflichtend ist, teilzunehmen.

Das Kolloquium findet als Blockseminar statt. Erste Sitzung: Samstag, den 7. Mai, 9:00-13:00 Uhr. Ort: Gebäude A2 2, Raum 3.15.