Aktuelles

Vortrag von Prof. Lüsebrink: "Peuples, Nations, Barbarie/Civilisations"

Identitätsmuster und Alteritätsbegriffe in enzyklopädischen Werken und Reiseberichten der europäischen Aufklärung

Am 6. Dezember 2021 hält Prof. Lüsebrink einen Vortrag zum Thema "Peuples, Nations, Barbarie/Civilisations. Identitätsmuster und Alteritätsbegriffe in enzyklopädischen Werken und Reiseberichten der europäischen Aufklärung" im Rahmen der Vortragsreihe "Rassismus in der Aufklärung" des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 

Der Vortrag findet hybrid statt. Interessierte können sich für eine Online-Teilnahme im Sekretariat des IZEA per E-Mail anmelden. Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

Stellenausschreibungen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Im Rahmen der Professur für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation mit Schwerpunkt Kulturtheorie und Kommunikationsforschung von Prof. Dr. Christoph Vatter werden an der Friedrich-Schiller-Universität Jena drei Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen ausgeschrieben:

  • Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sind zwei Stellen für Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (TV-L E 13) in Teilzeit (50 % / 20 Wochenstunden) befristet auf drei Jahre zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 03. Januar 2022. Mehr Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden Sie hier.
  • Ebenfalls zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Rahmen des Projekts "Postkoloniale Popkulturen in Belgien, Deutschland und Frankreich" in Teilzeit (65 % / 26 Wochenstunden) befristet auf 3 Jahre zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Januar 2022. Mehr Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden Sie hier.

Interview mit Dr. Élodie Malanda: (Self)images of Africa and Afropea in Children’s Literature in France and Germany

In an interview-discussion with Gilbert Ndi Shang (Bayrische Akademie der Wissenschaften), Élodie Malanda, Postdoc fellow of the Humboldt Foundation at Saarland University, examines questions of identity connected to her research. She has researched on the images of Africa in children’s literature in France and Germany and is now working on children’s literature by Afro-French and Afro-German authors. She argues that German/French texts about Africa, though they try to avoid colonial stereotypes, still, perhaps unconsciously, perpetuate less nuanced images of the continent and its inhabitants. On the other hand, Afropean youth literature attempts to fill in the paucity and absence of texts with characters of African ancestry as protagonists and not just as stereotyped “others”.  Though this literature is still somewhat fledgling (more so in Germany than in France) and continues to face editorial challenges due to the underestimation of its artistic quality, Élodie holds that Afropean children/youth literature is gaining grounds and growing beyond strictly Afropean community.

To watch the exchange, please click on the picture or follow this link to the website of the Bayrische Akademie der Wissenschaften.

 

 

Interview mit Dr. Élodie Malanda: Le monde occidental n'est pas encore représenté dans toutes ses couleurs

Im Juni 2021 erschien auf Ricochet ein Interview mit Dr. Élodie Malanda, die derzeit als Post-Doc-Forschungsstipendiatin an der Universität des Saarlandes forscht. Dr. Malanda sprach mit Dominique Petre des schweizer Instituts für Jugend und Medien über die Repräsentation der Diversität westlicher Gesellschaften in der Kinder- und Jugendliteratur. Das Interview finden Sie zum Nachlesen auf der Seite von Ricochet.

Eröffnung der virtuellen Ausstellung "Übersetzen ist Macht" des SPP 2130

Vor kurzem wurde die virtuelle Ausstellung Übersetzen ist Macht, ein Gemeinschaftsprojekt des SPP 2130 "Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit", eröffnet.
Die Ausstellung hinterfragt Machtfaktoren des Übersetzens anhand der Sektionen "Geheimnisse", "Geschenke" und "Geschichten. Wer übersetzt, steht dabei ebenso im Fokus wie die Frage, was übersetzt wird und inwiefern Macht hierbei eine Rolle spielt. In seinem kurzen Videobeitrag zur Ausstellung lenkt Prof. Lüsebrink den Blick auf die französischen Übersetzungen des deutschen Übersetzerbegriffs: "traducteur" und "interprète". 

Prof. Lüsebrink leitet gemeinsam mit PD Susanne Greilich das Teilprojekt "Übersetzungsdimensionen des Französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter" des SPP 1230.

Ausschreibung für 8 Doktorand*innen-Stellen an der Hochschule Fulda

Die Hochschule Fulda schreibt 8 Doktorand*innen-Stellen im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften aus. Die Doktorand*innen-Stellen sind zum 01.01.2022 zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 06.12.2021.

Klicken Sie hier, um zum Flyer mit weiteren Informationen zur Ausschreibung zu gelangen.

Stipendien und Preise der Gesellschaft für Kanada-Studien e.V.

Bewerbungsfrist verlängert

Die Gesellschaft für Kanada-Studien e.V. fördert Forschungsaufenthalte für Studierende in Kanada und verleiht Preise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit Bezug zu Kanada bzw. Québec.

Die Bewerbungsfrist für die GKS-Reisestipendien, den Prix d'Excellence du Gouvernement du Québec und den Jürgen-und-Freia-Saße-Preis wurden bis zum 15.12.2021 verlängert.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zu den Bewerbungsmöglichkeiten finden Sie auf der Webseite der Gesellschaft für Kanada-Studien e.V.

Vortrag von Prof. Lüsebrink im Rahmen des Kolloquiums "Les États généraux sur la recherche en littérature et culture québécoises" (CRILCQ, UQÀM)

Am 2. November hielt Hans-Jürgen Lüsebrink im Rahmen des Kolloquiums "Les États généraux sur la recherche en littérature et culture québécoises" am Centre de recherche interuniversitaire sur la littérature et la culture québécoises (CRILCQ) der Université du Québec à Montréal (UQÀM) einen Vortrag zum Thema "Synthèse sur les études québécoises á l'étranger". Eine Aufzeichnung des Vortrags steht in Kürze als Podcast zur Verfügung.

Prof. Lüsebrink erhält den Ordre des francophones d'Amérique

Am 27. November 2021 wurde Prof. Lüsebrink im Palais Montcalm in Québec im Rahmen einer feierlichen Zeremonie vom Conseil Supérieur de la Langue Française du Gouvernement du Québec und im Beisein von Sonia Lebel, Ministre des relations canadiennes et de la francophonie canadienne du gouvernement du Québec, der Ordre des Francophones d'Amérique verliehen. Er wird jedes Jahr an sieben Persönlichkeiten verliehen - fünf aus Kanada, eine aus den restlichen Teilen Amerikas und eine von außerhalb Amerikas ("d'autres continents").

"C’est notamment pour sa contribution au développement des études québécoises, pour son apport aux collaborations scientifiques entre chercheurs d’Europe et d’Amérique, et pour son engagement dans la promotion de la culture québécoise en Allemagne et dans le monde  que le Conseil supérieur de la langue française lui décerne l’Ordre des francophones d’Amérique" (Conseil supérieur de la langue française).

 

Podcast mit Prof. Lüsebrink zu "Robertine" von Paul Fortier

Am 23. Oktober hat Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink um 18 Uhr gemeinsam mit Claire Lüsebrink und der Journalistin Christine Borello (Québec) an einer einstündigen Radiosendung zum Drama "Robertine" von Paul Fortier teilgenommen. Das Theaterstück stellt die Karriere von Robertine Barry (1863-1911), der ersten weiblichen frankokanadischen Journalistin, dar. Hans-Jürgen Lüsebrink hat gemeinsam mit Claire Lüsebrink das Vorwort zur Publikation geschrieben. Die Sendung wurde vom Radiosender CKIA 88.3. Radio urbaine Fm in Québec (Stadt) aufgezeichnet und wird in Kürze als Podcast zur Verfügung stehen.

 

Anstehende Vorträge von Dr. Élodie Malanda

Vortrag am 21. Oktober 2021 im Literaturhaus Leipzig  gemeinsam mit Sarah Bergh zum Thema "Wann es beginnt… Racial Diversity im Kinder- und Jugendbuch. Schwarze Blicke auf Selbst, Gesellschaft und Welt"

Élodie Malanda, Literaturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur, und Sarah Bergh, Pädagogin für Politische Bildung und Kulturmittlerin, besprechen anhand ausgewählter Bücher von und über Schwarze Menschen die Bedeutsamkeit von Kinder- und Jugendliteratur, die diversitätsbewusste und machtsensible Perspektiven abbildet. - Wie entstehen Selbstbilder aufgrund von Illustrationen? Welche Sprech - und Sprachfähigkeit wird durch vielfältig erzählte Geschichten vermittelt? Ist ein Buch über eine ›nicht-weiße‹ Figur automatisch diversitätsbewusst? Welche sind die Fallstricke gutgemeinter Bücher und wie kann man sie erkennen? Und warum ist es wesentlich, Gesellschaft diskriminierungs- und rassismuskritisch zu betrachten?

Die Veranstaltung findet am 21.10.2021 um 19.30 im Literaturhaus Leipzig, Saal 3, statt. Mehr Informationen hier.

Inputvortrag und Podiumsdiskussion am 24. November 2021 im Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC) zum Thema "'Vielfalt allein macht noch keine gute Geschichte.' Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf die Diversity-Debatte in der Kinder- und Jugendliteratur"

Dass Vielfalt in Kinderbüchern wichtig ist, wird mittlerweile auch auf dem deutschen Buchmarkt anerkannt. So sind Kinderbücher, in denen Schwarze Kinder und Kinder of Color vorkommen, Queerness verhandelt und über Migration erzählt wird, keine Seltenheit mehr. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Autor*innen, die diese Vielfalt aus ihrer eigenen Perspektive beleuchten, sehr gering. Ist Diversität nur eine Frage der Repräsentation oder soll es auch um vielfältige ästhetische und narrative Formen gehen? Wie redet man über „Diversität“ im Kinderbuch ohne auf der Ebene gut gemeinter pädagogischer Botschaften zu bleiben? Und inwiefern setzt ein Votum für eine vielfältige Literatur auch eine Dekolonisierung unserer ästhetischen Kriterien voraus?
Nach einem Inputvortrag von Dr. Élodie Malanda über das Spannungsfeld zwischen Aktivismus und Ästhetik in afrofranzösischen und afrodeutschen Kinderbüchern, wird die deutsch-libanesische Autorin Andrea Karimé ihre Bücher vorstellen und aus ihrem neuesten Buch Antennenkind vorlesen. Anschließend diskutieren die beiden mit Prof‘in Ute Dettmar über ästhetische und literarische Dimensionen, die in der Diskussion um Vielfalt in Kinder- und Jugendliteratur oft in den Hintergrund geraten.

Die Veranstaltung findet am 24.11.2021 online statt; eine Anmeldung zum Webinar über diesen Link ist erforderlich. Mehr Informationen hier.

Verteidigung von Eden Mengis

Frau Eden Mengis hat ihr Promotionsverfahren zu ihrer Dissertation über das Thema “Soziale Migrationswirklichkeiten und mediale Darstellungsformen – eritreische Migranten im Frankreich und Deutschland der Gegenwart“ mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Die Disputation fand am 5. Oktober in Präsenz an der Universität des Saarlandes statt. Mitglieder der Kommission waren Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink (Erstgutachter), Junior-Prof. Dr. Jonas Nesselhauf (Zweitgutachter) (siehe beil. Bild), Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle (Vorsitz), Prof. Dr. Astrid Fellner und Dr. Florian Henke.

 

Traduire l'encyclopédisme: appropriations transculturelles et figures de traducteurs au XVIIIe siècle

Internationale Fachtagung an der Universität Regensburg

Am 15. und 16. Oktober 2021 findet die internationale Fachtagung "Traduire l'encyclopédisme: appropriations transculturelles et figures de traducteurs au XVIIIe siècle" der Universität Regensburg, welche von Prof. H.-J. Lüsebrink und PD Susanne Greilich organisiert wird, online statt. Die Tagung findet im Rahmen des DFG-Projekts "Übersetzungsdimensionen des französischen Enzyklopädismus statt.

Programm

L’édition des encyclopédies et de leurs traductions (XVIIe-XVIIIe siècles). Spécificités historiques et enjeux (inter)disciplinaires

Internationales Kolloquium: Histoire de l'édition: problématoque et enjeux des partages identitaires (XVI-XVIIIe siècle) (Québec, CA)

Am 21. Oktober 2021 hält Prof. Lüsebrink im Rahmen des internationalen Kolloquiums "Histoire de l'édition: problématoque et enjeux des partages identitaires (XVI-XVIIIe siècle)", das vom Centre interuniversitaire de recherche sur la premere modernité (CIREM), Musée de la Civilisation (Québec) organisiert wird, einen Vortrag zum Thema: « L’édition des encyclopédies et de leurs traductions (XVIIe-XVIIIe siècles). Spécificités historiques et enjeux (inter)disciplinaires ».

Das Kolloquium findet vom 20.-22. Oktober 2021 vor Ort statt.

 

Romanistentag 2021: Interkulturelle Dialogizität in enzyklopädischen Werken des Aufklärungszeitalters und ihren Übersetzungen

Vortrag in der Sektion: "Zwischen den Polen: Europa zwischen Selbst- und Fremdreflexion in den mentalen Begegnungsräumen der Literatur des 18. Jahrhunderts"

Am 5. Oktober 2021, 10:30 - 11:00 Uhr, hält Prof. Lüsebrink im Rahmen der Sektion "Zwischen den Polen: Europa zwischen Selbst- und Fremdreflexion in den mentalen Begegnungsräumen der Literatur des 18. Jahrhunderts" beim 37. Romanistentag einen Vortrag zum Thema: "Interkulturelle Dialogizität in enzyklopädischen Werken des Aufklärungszeitalters und ihren Übersetzungen".

Die Anmeldung für die Online-Veranstaltung erfolgt bei: Beatrice.Nickel(at)ruhr-uni-bochum.de

Eröffnungsvortrag Romanistentag 2021: Interkulturelle Kommunikations- und Kulturkontaktsituationen in Literaturen der Frühen Neuzeit

Kongress des Deutschen Romanistenverbandes, Universität Augsburg, Sektion: "Berührungsräume: (Kon-)Figurationen des Kontakts in den Literaturen der Frühen Neuzeit"

Am 4. Oktober 2021, 16:00-16:45 Uhr, eröffnet Prof. Lüsebrink die Sektion "Berührungsräume: (Kon-)Figurationen des Kontakts in den Literaturen der Frühen Neuzeit" des 37. Romanistentags mit einem Vortrag zum Thema "Interkulturelle Kommunikations- und Kulturkontaktsituationen in Literaturen der Frühen Neuzeit – ein theoretischer und methodischer Problemaufriss".

Die Anmeldung zur Online-Veranstaltung erfolgt bei: Christoph.Gross(at)ruhr-uni-bochum.de

Förderpreise der Gesellschaft für Kanada-Studien

Die Gesellschaft für Kanada-Studien schreibt wie jedes Jahr eine Reihe von Förderpreisen für  Studierende und ECR aus, die zu Kanada/kanadistischen Themen forschen. Diese Preise dienen insbesondere der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs. Pro Jahr werden zwei GKS-Reisestipendien von jeweils 1.000,- Euro an Studierende aller Fachrichtungen vergeben, deren Diplom-, Staatsexamens- oder Masterarbeiten ein kanadaspezifisches Thema behandeln und daher einen Forschungsaufenthalt in Kanada erforderlich machen. Die Förderung soll die Durchführung der Arbeit vor Ort erleichtern, z. B. Geländestudien, Bibliotheksarbeiten, Interviews etc. zur Vorbereitung oder zum Abschluss des jeweiligen Vorhabens. Für Studierende der Romanischen Kulturwissenschaft und interkulturellen Kommunikation ist vor allem auch der Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu Québec interessant, der mit 3.000,- CAD dotiert ist.

Bewerbungen für alle Preise sind bis zum 1. November über die GKS-Geschäftsstelle an die Präsidentin Prof. Dr. Brigitte Johanna Glaserzu richten.

Weitere Informationen finden Sie auf diesem Flyer oder auf der Webseite der GKS.

Prof. Lüsebrink hält eine Laudation auf Prof. Kwaterko an der Uni Warschau

Im Dezember 2020 wurde Prof. Lüsebrink dazu eingeladen, anlässlich des 70. Geburtstags von Prof. Józef Kwaterko eine Laudation an der Universität von Warschau zu halten. Das Video der Veranstaltung können Sie hier herunterladen. Prof. Lüsebrinks Beitrag beginnt ab Minute 26:55.

 

Journées Doctorales transfrontalières LOGOS

Am, 8.­­-10.7. finden online die "Journées Doctorales" des gremzüberschreitenden Doktorandennetzwerks LOGOS statt.
Prof. Lüsebrink wird bei den "Journées Doctorales" am 9.7. nachmittags eine Sektion leiten und Herr Ibrahima Sene, M.A., Doktorand und Gastforscher, wird am 9.7. einen Vortrag über sein Promotionsprojekt halten (cf. Programm deutsch / französisch).

Anmeldung bei: Prof. Christoph BRÜLL. E-Mail: christoph.brull(at)uni.lu

'Dann machen wir halt unser eigenes Ding!' - Élodie Malanda bei Lisa Tetzner Lectures

Am 14. Juni 2021 nahm Dr. Elodie Malanda, Post-Doc-Forschungsstipendiatin der Humboldt-Stiftung, an einer Podiumsdiskussion über das Engagement der Schwarzen Community für mehr Vielfalt in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur bei Lisa Tetzner Lectures—International teil.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Ankündigung der Lehrveranstaltungen von Prof. Lüsebrink im Wintersemester 2021/22

Im Wintersemester 2021/22 wird Prof. Lüsebrink folgende Lehrveranstaltungen anbieten:

  • Hauptseminar "Globalisierung im Umbruch (1990-heute) - Politische, ökonomische und (inter-)kulturelle Dimensionen (am Beispiel Frankreich, Deutschland, Québec, ‘frankophones’ Afrika)" (zus. mit Ulrike Dausend, Politikwissenschaft/Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland, und Dr. Luitpold Rampeltshammer, Soziologie)
  • Doktorand*innenseminar
  • Forschungsseminar für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master)

'Dann machen wir halt unser eigenes Ding!' - Élodie Malanda bei Lisa Tetzner Lectures

Am 14. Juni 2021 spricht Élodie Malanda bei Lisa Tetzner Lectures—International
Children’s and Youth Literature & Culture über das Engagement der Schwarzen Community für mehr Vielfalt in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Der Vortrag findet am Montag, den 14. Juni 2021, um 12 Uhr über Zoom statt.
Zum Zoomlink geht es hier: https://hu-berlin.zoom.us/j/63850610269

 

Stellenangebot der Universität der Großregion - UniGR

Die Universität der Großregion - UniGR a.s.b.l. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e Kandidat*in für die Vollzeitstelle als Uni-Koordinator*in.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 18. Juni 2021.

Weitere Informationen zum Stellenangebot finden Sie hier.

Politischer Journalismus im Spannungsfeld von Medienwandel und Demokratisierung (17. bis 21. Jahrhundert)

Internationale Tagung, Universität Bayreuth, 16.-18. Juni 2022.

Organisator*innen: Volker Depkat (Amerikanistik, Universität Regensburg), Susanne Lachenicht (Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Bayreuth), Hans-Jürgen Lüsebrink (Romanistik/Interkulturelle Kommunikation, Universität des Saarlandes), Christine Vogel (Neuere Europäische Geschichte, Universität Vechta)

Weitere Informationen finden Sie hier:

Call for Papers (deutsch)
Appel à communications (français)
Call for Papers (english)

Vortrag von Prof. Lüsebrink über "887 de Robert Lepage – constructions (auto-)biographiques et traductions intermédiatiques d’un récit de vie"

Ende dieses Monats nimmt Professor Lüsebrink an den "Journées Québécoises - Littérature québécoise" der Université de Bohême du Sud de České Budějovice, Université Charles, Université Masaryk, Association Gallica teil. Am 30. April (18.45-20.45 Uhr) wird er in diesem Rahmen selbst einen Vortrag halten zum Thema "887 de Robert Lepage – constructions (auto-)biographiques et traductions intermédiatiques d’un récit de vie".

Die Veranstaltung wird über Zoom stattfinden. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Journées Québécoises teilzunehmen. Anmeldung unter: kylousek[at]phil.muni.cz 

Deutsch-Tunesische Reformpartnerschaft

Praktikumsangebot der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sucht für den Zeitraum vom 03. Juni 2021 bis zum 02. Dezember 2021 ein*e Praktikant*in im Rahmen des Projekts Deutsch-Tunesische Reformpartnerschaft in Berlin.

Einsendefrist für Bewerbungen ist der 29. April 2021.

Weitere Informationen zum Praktikumsangebot finden Sie auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.

Book launch: "Stranded Encyclopedias, 1700–2000: Exploring Unfinished, Unpublished, Unsuccessful Encyclopedic Projects"

Das Sammelwerk Stranded Encyclopedias 1700-2000s. Exploring unfinished, Unpublished, Unseccessful Encyclopedic Projects (2021, Ed. Linn Holberg und Maria Simonsen) am Swedish Collegium for Advanced Study in Uppsala, an dem Prof. Lüsebrink  mit einem Beitrag über "(Re)Inventing a New Economic Encyclopedia: The Stranding of the Abbé Morrelet's Ambitious Nouveau Dictionnaire de Commerce (1769)" beteiligt ist, wird am 23. April 2021, um 15:15 Uhr via Zoom vorgestellt.
Die Präsentation des Sammelwerks durch die Herausgeberinnen wird durch einen Kommentar von David Dunér und Jeff Loveland sowie ein Q&A abgerundet.

Für weitere Informationen sehen Sie hier.

UdS-Mobil 2021 - Stipendien für Auslandsaufenthalte

Die Universität des Saarlandes schreibt auf der Grundlage von Mitteln des DAAD (Programm PROMOS) und des BMBF das Stipendienprogramm UdS-Mobil für Auslandsaktivitäten im zweiten Halbjahr 2021 aus.

Für weitere Informationen hier klicken.

Un dossier transversal sur les articles TRADUCTEUR (Belles-lettres) par Jaucourt ; TRADUCTION, VERSION (Synonymes) par Beauzée ; VERSION (Gram.).

Vortrag von Prof. Lüsebrink über die Artikel zur Übersetzung in der Encyclopédie (1751-72) von Diderot und D'Alembert

Am 16.4.21, 14:00 Uhr hält Prof. Lüsebrink im Forschungsseminar des internationalen Forschungsnetzwerks ENCCRE (Édition Numérique, Collaborative et Critique de L'Encyclopédie) einen Vortrag über "Un dossier transversal sur les articles TRADUCTEUR (Belles-lettres) par Jaucourt ; TRADUCTION, VERSION (Synonymes) par Beauzée ; VERSION (Gram.)." Der Vortrag (in französischer Sprache) betrifft die Artikel zum Thema 'Übersetzung' in der Encyclopédie (1751-1772) von Diderot und D'Alembert im Kontext der Übersetzungstheorien des Aufklärungszeitalters. Der Vortrag findet online über ZOOM statt.

Anmeldung bei: Prof. Alain SANDRIER (alain.sandrier(at)wanadoo.fr)

Dr. Elodie Malanda zu Gast bei "Ich bin wie du"

Am Donnerstag, den 18. März 2021, um 16:30 Uhr spricht Dr. Elodie Malanda bei der digitalen Kinderlesung "Ich bin wie du" mit Iris Ruppin über Vielfalt und Rassismus in Kinder- und Jugendbuch. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Karin Meißner vom Antidiskriminierungsforum Saar.
Die Lesung und das Gespräch werden organisiert von der Stadtbibliothek und dem Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Die Teilnahme ist kostenlos. Einwählen kann man sich über den Einwahllink oder www.comunity-saar.de

Dr. Elodie Malanda zu Gast im Podcast "Lesezeichen Junior"

Anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus war Frau Dr. Elodie Malanda zu Gast im Podcast Lesezeichen Junior der Staatsbibliothek München um über Racial diversity in Kinder- und Jugendliteratur zu sprechen.

Direkt zur Podcast-Folge geht es hier.

Vortrag von Prof. Lüsebrink über die Artikel zur Übersetzung in der Encyclopédie (1751-72) von Diderot und D'Alembert

Am 16.4.21, 16,30 Uhr hält Prof. Lüsebrink im Forschungsseminar des internationalen Forschungsnetzwerks ENCCRE (Édition Numérique, Collaborative et Critique de L'Encyclopédie) einen Vortrag über "Un dossier transversal sur les articles TRADUCTEUR (Belles-lettres) par Jaucourt ; TRADUCTION, VERSION (Synonymes) par Beauzée ; VERSION (Gram.)."

Der Vortrag findet online über ZOOM statt. Anmeldung bei: Prof. Alain SANDRIER (alain.sandrier(at)wanadoo.fr).

Vortrag "Translating Encyclopaediae in the Age of the Enlightenment"

Am 05.02.2021, 10-12 Uhr, sprechen Prof. Lüsebrink (U Saarland) und Dr. habil. Susanne Greilich (U Regensburg) im transnationalen Seminar "Transferts culturels" der Universität Leipzig und der ENS Paris über "Les dimensions traductologiques de l’encyclopédisme français au siècle des Lumières (1680-1800) : transferts de savoir transculturels, figures d’intermédiaires, processus d’appropriation interculturelle". Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie auf der Webseite des Seminars.

Zur Anmeldung zur Zoom-Veranstaltung am 05.02.2021 (10-12 Uhr) geht es hier.

Gastvortrag mit Korreferat und Diskussion am 28.1.2021

Axel Redmer: "Im Schatten der Revolte. Der Mai 68 und seine Vorgeschichte in der Provinz". Korreferat und Moderierung der Diskussion durch Reinhard Klimmt.

Axel Redmer ist Jurist, studierter Historiker, Autor von zahlreichen regionalhistorischen Studien und ehemaliger Landrat des Kreises Birkenfeld; Reinhard Klimmt studierte an der Universität des Saarlandes Geschichte, ist Buchautor und Kolumnist im Bereich Literatur und war 1998-1999 Ministerpräsident des Saarlandes und anschließend Bundesverkehrsminister. 

Den Ausgangspunkt für das Referat von A. Redmer und das Korreferat von R. Klimmt sowie die anschließende Diskussion bildet das Buch von A. Redmer: 
Im Schatten der Revolte. Die 68er zeit und ihre Vorgeschichte in der  Provinz (Birkenfeld, 2018), das sich mit der Vorgeschichte, den Verlaufsformen und den Auswirkungen der Schüler- und Studentenbewegung der 1968er Jahre in  Rheinland-Pfalz beschäftigt.

Anmeldung für die Veranstaltung, die am Donnerstag, den 28.1., 17,30 Uhr auf Zoom beginnt, über Prof. Lüsebrink luesebrink(at)mx.uni-saarland.de und Ulrike Dausend, M.A.  ulrike.dausend(at)nes-web.de.

Weiterführende Information: Leseprobe  Im Schatten der Revolte

Prix d’excellence dans la catégorie Arts, Lettres, Langues / SHS pour Kathrin Herres

Kathrin HERRES, diplômée du Master trinational d’études franco-allemandes : communication et coopération transfrontalières organisé par les trois universités partenaires (l’Université de Lorraine, l’Université de la Sarre et l’Université du Luxembourg) reçoit cette année le Prix d’excellence dans la catégorie Arts, Lettres, Langues / SHS pour son mémoire de master sur le sujet « La politique d’information de l'UE et son écho médiatique en Allemagne et en France : l’exemple du Brexit», rédigé sous la direction de Hans-Jürgen Lüsebrink (Université de la Sarre) et de Rainer Marcowitz (Université de Lorraine).

Pour plus d'information, consultez le programme de la remise des prix franco-allemands 2021 ou suivez la remise via Teams (27 janvier 2021, 17 h).

Gastvortrag von Prof. Dr. Lutz Raphael (Universität Trier): Zwischen kalkulierter Eskalation und Aufruhr. Populäre Protestformen in der Krise der Deindustrialisierung. Westeuropa 1978-20.

Donnerstag, 21.1.2021, 17.30 Uhr (online, auf Zoom, Anmeldung bei Ulrike Dausend: ulrike.dausend(at)nes-web.de; und H.-J. Lüsebrink: luesebrink(at)mx.uni-saarland.de)

Der Vortrag beschreibt den Wandel populärer Protestformen im Kontext von Massenentlassungen, Betriebsstilllegungen, aber auch von Jugendarbeitslosigkeit und Rassismus in den drei Ländern Großbritannien, Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland in den letzten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Er diskutiert vergleichend Ursachen und Folgen dieser Veränderungen für die drei westeuropäischen Demokratien. 

Lutz Raphael ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier. Er erhielt 2013 den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und ist seit 2014 Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur.. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Gesellschaftsgeschichte Westeuropas „nach dem Boom“, die Geschichte demokratischer Gesellschaften im 20. Jahrhundert und die Zeitgeschichte von Geschichtskulturen und -wissenschaft.  Neuere Veröffentlichungen: Imperiale Gewalt und mobilisierte Nation, Europa 1914-1945, München 2011; Jenseits von Kohle und Stahl - Eine Gesellschaftsgeschichte Westeuropa nach dem Boom. Berlin 2019.

Der Vortrag wird von Prof. Lüsebrink, Dr. L. Rampeltshammer (Soziologie, Kooperationsstelle) und Ulrike Dausend M.A. (Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland) in Kooperation mit der Arbeitskammer des Saarlandes durchgeführt.  

Vortrag von Dr. Elodie Malanda: Afropean Youth Authors Against Systemic Racism. Literary Activism in Afropean Communities in France and Germany (20.01.2021/Zoom)

Dr. Elodie Malanda, Gastforscherin und Forschungsstipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung, hält am 20.1. einen Vortrag (online) über Afropean Youth Authors Against Systemic Racism. Literary Activism in Afropean Communities in France and Germany.

Zur Anmeldung und für mehr Informationen

Ausschreibung: Deutsch-Französiches Parlaments-Praktikum

Für das Programmjahr 2021/2022 schreibt die französische Regierung erneut das jährlich stattfindende Deutsch-Französische Parlaments-Praktikum aus.

Seit vielen Jahren bietet es interessierten und hoch motivierten deutschen Studierenden und HochschulabsolventInnen die Möglichkeit, ein Praktikum bei einem/r Abgeordneten des französischen Parlaments, der Assemblée Nationale, zu absolvieren.

Ein vorausgehendes Studiensemester am Institut d’Etudes Politiques de Paris dient der Vorbereitung auf das Praktikum bei der/beim Abgeordneten an der Nationalversammlung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Programmausschreibung und unter diesem Link.

Gastvortrag von Alfred Gulden: "Nur auf der Grenze bin ich zuhaus"

Am 11. Januar, 16:15–17:45 Uhr, hält Alfred Gulden, Schriftsteller und Filmemacher, einen Vortrag  „Nur auf der Grenze bin ich zuhaus.“ Mit einer Projektion des Kurz-Dokumentarfilms "Grenzfall Leidingen" (30 Min.). Einführung und Diskussionsleitung: Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink.

Die Veranstaltung findet Online über MS-Teams statt.  
Bitte melden Sie sich vorab bei Dr. Stefanie Blum (stephanie.blum(at)uni-saarland.de) an.

Vortrag Dr. Élodie Malanda: "Der Einfluß der Black-Lives-Matter-Bewegung in der Kinder- und Jugendliteratur"

Am Donnerstag, den 17.12., 17.30 Uhr hält Dr. Élodie Malanda, Humboldt-Forschungsstipendiatin an der Universität des Saarlandes, einen Vortrag zum Thema "Der Einfluß der Black-Lives-Matter-Bewegung in der Kinder- und Jugendliteratur".

Der Vortrag, zudem jede*r Interessierte herzlich eingeladen ist, findet online auf Zoom statt.

Zur Anmeldung bitte eine E-Mail an Prof. Lüsebrink (luesebrink(at)mx.uni-saarland.de) senden.

SR sucht Journalist*in für den Bereich Literatur (Deutschland/Welt)

Der Saarländische Rundfunk sucht aktuell nach einem*r literaturbegeisterten Journalist*in (abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft; einschlägige journalistische Erfahrung durch Voluntariat o. journalistische Ausbildung) für eine Anstellung auf 3 Jahre.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Bewerbungsschluss ist der 11. Dezember 2020.

Verlängerung der Bewerbungsfristen der GKS-Förderpreise

Da momentan alles ein wenig anders (und schwieriger) ist als in anderen Jahren, hat die GKS beschlossen, die Bewerbungsfristen für die Förderpreise der GKS in diesem Jahr zu verlängern.

Die neue Bewerbungsfrist für...

  • die Reisestipendien der GKS
  • den Prix d'Excellence du Gouvernement du Québec
  • den Jürgen-und-Freia-Saße-Preis

... ist nunmehr der 15. November 2020.

Das Schlüsselkompetenzen-Programm der UdS ist online!

Das Zentrum für lebenslanges Lernen hat nun das Schlüsselkompetenzen-Programm für das Wintersemester 2020/21 veröffentlicht. Die Workshops werden in einem hybriden Format angeboten.

Für weitere Informationen: Ausführliches Programm, Programmflyer

Im Rahmen des ZelL-Programms findet auch der Gastvortrag von Prof. Massimiliano Demata zum Thema "Discourses of Brexit and Post-Brexit: National Identity and Nativism" statt, der vom Lehrstuhl für Nordamerikanische Literaturen und Kulturen (Prof. Dr. Astrid Fellner) co-organisiert wird.

Wann: 26.11.2020, 12.00 Uhr

Bitte registrieren Sie sich für den Online-Vortrag über die Adresse schluesselkompetenzen(at)uni-saarland.de.

Prix d'Excellence du Gouvernement du Québec

Die Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS) vergibt in Kooperation mit der Association internationale des études québécoises (AIÉQ) wie jedes Jahr den Prix d’Excellence du Gouvernement du Québec. Der von der Regierung von Québec gestiftete und durch die Vertretung der Regierung von Québec in München zu überreichende Preis ist mit maximal 3.000 kanadischen Dollar dotiert und richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen, die an einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Universität eine hervorragende Abschlussarbeit im Bereich der Québec-Studien eingereicht oder eine wissenschaftliche Arbeit (Monographie, Sammlung, Nachschlagewerk o.ä.) in derselben Disziplin publiziert haben.

Alle in deutscher oder französischer Sprache verfassten und vor dem 19. Februar 2019 eingereichten akademischen Abschlussarbeiten für Master, Diplom, Staatsexamen oder Promotion aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften) oder zum selben Zeitpunkt publizierten Werke sind zur Bewerbung zugelassen, solange der Schwerpunkt auf einem für Québec interessanten Bereich liegt (z.B. Kultur-, Literatur-, Sprach-, Politik-, Gesellschafts- oder Geschichtswissenschaften, etc.).  Die Deadline ist der 1. November 2020.

Kandidat*innen verpflichten sich mit Einreichen des Antrages jeweils eine deutschsprachige und eine französischsprachige Zusammenfassung (max. 300 Wörter) der Arbeit zu verfassen.

Bewerbungsfristverlängerung für CIERA-Workshop "Trouver un emploi ou un stage dans le franco-allemand : boîte à outils pour jeunes diplômé.e.s"

En collaboration avec l'Ambassade d'Allemagne à Paris et l'Université de Strasbourg

Cet atelier a pour but d’informer les étudiant.e.s en Master sur les stratégies d’insertion sur le marché du travail franco-allemand, de les aider à réfléchir sur leurs choix d’orientation après le master et de les entraîner très concrètement à faire acte de candidature.

Dates : 13/11/2020 (présentation des problématiques propres à l’insertion professionnelle en Allemagne et dans le monde germanophone) et 19/11/2020 (simulation personnalisée d’un entretien d’embauche)

Lieu : en ligne

Artikel in der Saarbrücker Zeitung zu den Forschungen von Frau Dr. Malanda (Humboldt-Forschungsstipenditain und Gastforschern)

Am 01.10.2020 erschien in der Saarbrücker Zeitung der Artikel "Diesseits von Afrika". Oliver Schwambach berichtet darin über das Forschungsprojekt von Élodie Malanda, die derzeit am Saarbrücker Campus einen Forschungsaufenthalt im Rahmen ihres AvH-Forschungsstipendiums absolviert. 

Germaine de Stael-Preis des Frankoromanistenverbandes für Dr. Annika Haß

Am 23.9. hat Frau Dr. Annika Haß im Rahmen der Vollversammlung des Frankoromanistenverbandes (FRV), die online stattfand, von der französischen Botschafterin in Deutschland, Frau Anne-Marie Descôtes, für Ihre Dissertation zum Thema "'Au service de l'échange littéraire et bibliopolique'. Die transnationale Verlagsbuchhandlung Treuttel & Würtz (1750-1850)" den Germaine de Stael-Preis des FRV für exzellente wissenschaftliche Arbeiten erhalten. Die Dissertation wurde in einem Co-Tutelle-Verfahren von Prof. Frédéric Barbier (École Pratique des Hautes Études, Paris) und Prof. Lüsebrink betreut und erhielt 2019 bereits den Eduard-Martin-Preis der Universität des Saarlandes für herausragende Dissertationen.

Interview mit Élodie Malanda im SR2 KulturRadio

Élodie Malanda, die gegenwärtig als Gastwissenschaftlerin im Rahmen der Seniorprofessur von Hans-Jürgen Lüsebrink einen Forschungsaufenthalt an der Universität des Saarlandes absolviert, war beim SR2 KulturRadio zum Interview. Die Aufzeichnung des Gesprächs wird am Mittwoch, 2.9. ab 19.15 Uhr im Rahmen des Literaturmagazins „Literatur im Gespräch“ ausgestrahlt.

Hier in der Kurzfassung nachzuhören (ab Minute 27).

 

Lessing-Senior-Fellowship für Prof Lüsebrink an der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel

Prof. Lüsebrink hat von der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel ein Lessing-Seniorfellowship erhalten und wird dort im August 2020 und im März 2021  zum Thema 'Enzyklopädie-Übersetzungen im Europa des 18. Jahrhunderts - Interkulturelle Vermittlungs- und Transferprozesse" forschen.

Doktorandenkolloquium von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink

Das nächste DoktorandInnen­kolloquium findet am 14.11.2020 von 9.00 bis ca. 16:00 Uhr statt (Geb. 5.4, Raum 1.19) . 

Neues Forschungsprojekt: Wien – St.-Petersburg. Die Korrespondenz zwischen Valentin Jamerey-Duval und Anastasia Socoloff (1762-1775)

Kritische Edition und historische Analyse eines zentralen Werks der russisch-westeuropäischen Kulturbeziehungen im Aufklärungszeitalter

Zum 01. Oktober 2020 beginnt Professor Lüsebrink ein neues Forschungsprojekt in Kooperation mit Prof. Dr. Angelina Vacheva (Universität Sofia, Bulgarien). Das Projekt mit dem Titel "Wien – St.-Petersburg. Die Korrespondenzzwischen Valentin Jamerey-Duval und Anastasia Socoloff (1762-1775). Kritische Edition und historische Analyse eines zentralen Werks der russisch-westeuropäischen Kulturbeziehungen im Aufklärungszeitalter" ist auf zwei Jahre angelegt und wird durch die Gerda-Henkel-Stiftung gefördert.

Mehr Informationen

Hans-Jürgen Lüsebrink : "Récits cinématographiques et récits littéraires dans l’oeuvre de l’écrivain-cinéaste franco-algérien Mehdi Charef", dans : Quand regarder fait lire, éd. par M. Sokolowicz et I. Zatorska, Pluralités européennes, n°1/27, pp. 89-100.

Prof. Lüsebrink hat mit einem Beitrag über den franko-algerischen Schriftsteller und Filmregisseur Mehdi Charef an einem Sammelband mitgearbeitet, der vor kurzem in Warschau unter dem Titel Quand regarder fait lire. Nouveaux défis dans l’enseignement des littérature de la langue française unter der Herausgeberschaft von Dr. Malgorzata Sokolowicz und Dr. Isabella Zatorska erschienen ist.

Ausschreibung: Doktorand*innenstellen am Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation

Die ERC-Forschungsgruppe "Minor Universality" ruft zur Bewerbung für zwei Doktorand*innenstellen in den Geistes- und Sozialwissenschaften auf.
Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn, 3 Jahre - zu besetzen bis spätestens 1. Oktober 2020:
- Kulturanthropologie / -ethnographie
- Medienanalyse / Kunst- und Literatursoziologie

Gesucht werden insbesondere DoktorandInnen, die nicht-europäische Perspektiven und Erfahrungen mit einbringen können.

Erfolgreiche Disputation von Frau Larsen-Vefring

Am 19.12. fand die erfolgreich verlaufene Disputation der Dissertation von Frau Sarah Larsen-Vefring statt. Frau Larsen-Vefring promovierte mit einer Dissertationsschrift über "Inszenierung von Diversität. Performanz kultureller Vielfalt im Theater von Robert Lepage", die im Rahmen des Internationalen Grad.-Kollegs "Diversity" von der DFG gefördert wurde. Prof. Lüsebrink war Betreuer und Erstgutachter der Doktorarbeit, Prof. Astrid Fellner Zweitgutachterin. 

 

Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien 2020

Der Wissenschaftspreis des Hochschulverbands für interkulturelle Studien e.V. zeichnet besonders innovative Forschungsarbeiten aus dem Bereich "Interkulturelle Studien" aus. 2020 werden gezielt Masterarbeiten gefördert. Insbesondere Arbeiten, die sich mit einer präzisen Beschreibung und Analyse der Rolle von Kultur und Interkulturalität auseinandersetzen und diese zugleich auch theoretisch und methodisch fundieren, werden begrüßt. Eingereicht werden können Masterarbeiten, die 2019 abgeschlossen und mit der Note 1,7 (bzw. einem Äquivalent) und besser bewertet worden sind. Einreichungen sollten in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein; auch Übersetzungen ins Deutsche oder Englische werden angenommen. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre Arbeiten in elektronischer Form (PDF) ein- zureichen und durch einen Kurzlebenslauf sowie das Hauptgutachten zu ergänzen. 

Einsendeschluss ist der 15.1.2020. Mailadresse: ik-studien@uni-jena.de

Dr. Edouard-Matin-Preis der Universitätsgesellschaft des Saarlandes

Am 16. Oktober 2019 erhielt Frau Dr. Annika Haß in Anerkennung hervorragender wissenschaftlicher Leistungen im Rahmen ihrer Promotion den Dr. Edouard-Martin-Preis der Universitätsgesellschaft des Saarlandes. Ihre Dissertation, die in einem Co-Tutelle-Verfahren von Prof. Dr. Dr. hc. Frédéric Barbier (Paris, École Pratique des Hautes Études) und Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink (UdS, Fachrichtung Romanistik) betreut wurde, trägt den Titel: „Au service de l'échange littéraire et bibliopolique” Die transnationale Verlagsbuchhandlung Treuttel & Würtz (1750-1850).

 

Nachruf auf Univ.-Professor Dr. Christian Scholz

Mit großer Bestürzung und Trauer habe ich die Nachricht über den völlig unerwarteten Tod von Prof. em. Christian Scholz (BWL) erhalten, der nach kurzer, schwerer Krankheit am 4.10.2019 im Alter von 66 Jahren verstorben ist. Ich habe ihn immer sehr geschätzt und sehr gerne mit ihm zusammengearbeitet: zunächst im DFG-Graduiertenkolleg "Interkulturelle Kommunikation" (1996-2003), das ich als Sprecher geleitet habe und das er mitbegründet und durch viele interdisziplinäre Ansätze und Ideen bereichert hat; und dann in verschiedenen Seminaren, bei Forschungsprojekten und wissenschaftlichen Kongressen sowie bei der gemeinsamen Betreuung von mehreren, interdisziplinär im Schnittbereich von Wirtschafts- und Kulturwissenschaften sowie Interkulturelle Kommunikation angesiedelten Dissertationen und Magisterarbeiten. Unser gemeinsamer Artikel zum Begriff "Interkulturalität" aus BWL- und kulturwissenschaftlicher Perspektive, der zehn Punkte umfasst (fünf aus seiner und fünf aus meiner Feder) und der aus einem gemeinsamen, dialogisch konzipierten Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung des CEUS hervorgegangen ist, haben wir im Juli noch Korrektur gelesen. Er wird demnächst in einer Publikation des Europa-Centrums der UdS (CEUS) erscheinen. Herr Kollege Scholz war ein kritischer, innovativer und inspirierender Anreger und Querdenker. Ich denke ebenso dankbar wie jetzt sehr nostalgisch an die vielen anregenden Gespräche mit ihm zurück. Ich werde ihn in lebhafter und bleibender Erinnerung behalten.

Nachfolgend ein bewegender Nachruf seines ehemaligen Assistenten Univ.-Prof. Dr. Volker Stein, den ich während seiner Saarbrücker Zeit kennengelernt und schätzen  gelernt habe: www.hrperformance-online.de , sowie der Nachruf von Prof. Barmeyer und Prof. Stein.

Prof. Lüsebrink

 

Vorstellung: Kultur vivante e.V.

Kultur vivante e.V. a été fondée au début de l'année 2019 par des étudiants allemands et français. Au cours de la dernière demi-année, notre équipe n'a cessé de s'agrandir et nous sommes devenus membre de l'initiative fédérale « Kultur öffnet Welten » du « Kompetenzverbund Kulturelle Integration und Wissenstransfer « (KIWit), la « Vereinigung deutsch-französischer Gesellschaften für Europa « (VDFG) et partenaire de l'office franco-allemande de la Jeunesse (OFAJ). En outre, nous coopérons avec des institutions culturelles, des acteurs culturels et organisons des événements de tourisme culturel.

Notre objectif est de renforcer les échanges entre des personnes ayant beaucoup ou peu d’expériences culturelles, en créant des projets culturels multidisciplinaires, numériques et franco-allemands. Dans l'esprit de la devise : "La médiation culturelle est la clé qui nous rend ouverts d'esprit", nous voyons la médiation culturelle comme une opportunité pour la compréhension internationale et pour une Europe unie.

Nous considérons également qu'il est de notre devoir d'offrir aux étudiants et aux autres parties intéressées la possibilité de participer à nos productions sur le plan éditorial ou de réaliser leurs propres projets de médiation culturelle dans le contexte franco-allemand. C'est pourquoi nous invitons les étudiants intéressés à nous contacter.

Grâce à la possibilité de participation des étudiants, Kultur vivante e.V. développe une équipe composée de la future génération de responsables de la culture et médias, ainsi que d'informaticiens des médias. L'origine internationale de nos membres ainsi que leur expertise dans les différents domaines du monde culturel et technique nous permettent d'avoir des perspectives variées sur un sujet.

Pour les étudiants une coopération, soit dans le cadre d'un stage ou d'une adhésion, offre la possibilité de collecter une multiplicité d'expériences pratiques dans la coopération internationale, dans la gestion culturelle et dans la production technique. De plus, nous invitons régulièrement nos membres à nous accompagner à des conférences et à élargir leur propre réseau ou à réaliser professionnellement leurs propres idées de projets.

En tant que présidente de Kultur vivante e.V., je me réjouirais d'un futur échange et n'hésitez pas à me contacter à tout moment si vous avez des questions.

De plus, moi ou un membre de l'équipe, sommes également disponibles pour des présentations personnelles de nos services chez vous.

Bien Cordialement, 

Anette Haferkorn
Présidente

DFS-Absolventin und DFH-Preisträgerin Nathalie Wagner im Interview

Die DFS-Absolventin Nathalie Wagner wurde für ihre Abschlussarbeit mit dem Exzellenzpreis der DFH ausgezeichnet und spricht in einem Interview mit dem Magazin "Campus" über ihr Studium und ihre MA-Arbeit.

Exzellenzpreis der DFH für DFS-Studentin Nathalie Wagner

Der Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation gratuliert Nathalie Wagner sehr herzlich für ihren Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule. Frau Wagner bekam den Exzellen-Preis für ihre Abschlussarbeit „Interkulturelle Interaktion und Prozesse der Selbstreflexion in transkulturellen Texten der deutschen Gegenwartsliteratur. Zum didaktischen Potential von Literatur für die Vermittlung interkultureller Kompetenzen“ verliehen, welche von Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink (Universität des Saarlandes) und Heinz Sieburg (Université du Luxembourg) betreut wurde.

 

 

Praktikum im Recruiting - Paris

Die Unternehmensberatung Kienbaum ist auf der Suche nach PraktikantInnen im Bereich des Recruiting. Eine folgende Festanstellung ist möglich.

Vortrag von Prof. Lüsebrink: "Interculturalité. Concepts théoriques, approches et études de cas dans un champ de recherche interdisciplinaire" an der Université de Strasbourg

Prof. Lüsebrink hält am 3. Oktober an der Université de Strasbourg einen Vortrag über "Interculturalité. Concepts théoriques, approches et études de cas dans un champ de recherche interdisciplinaire".

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragsreihe "Espaces et lieux de l'interculturel" statt.

Uhrzeit: 18-19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Amphi 4, Patio/ Campus de l'Esplanade/ Université de Strasbourg

Neues DFG-Projekt von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink

Prof. Lüsebrink hat gemeinsam mit Privatdozentin Dr. Susanne Greilich (Universität Regensburg) im Rahmen des neu eingerichteten DFG-Schwerpunktprorgamms "Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit" für drei Jahre die Förderung für ein umfangreiches Forschungsprojekt zum Thema "Übersetzungsdimensionen des französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter: transkultureller Wissenstransfer, Mittlerfiguren, interkulturelle Aneignungsprozesse (1680-1800)" bewilligt erhalten.

Ratgeber "Leben und Arbeiten in Frankreich"

Die Agentur für Arbeit Saarland hat einen neuen Ratgeber zum Leben und Arbeiten in Frankreich publiziert, in dem sich zahlreiche Tipps zur Arbeitssuche in Frankreich finden.

"Europa im Weltall - Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Kommunikation in der Raumfahrt" mit Dr. Matthias Maurer

Im Rahmen des Tags der offenen Tür veranstaltete der Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation den Vortrag "Europa im Weltall - Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Kommunikation in der Raumfahrt". Der IK-Absolvent Bernhard von Weyhe sprach über seine Arbeit als Pressesprecher am Europäischen Raumfahrtkontrollzentrum ESA/ESOC. Dr. Matthias Maurer erzählte von seiner Ausbildung und Vorbereitung und welche große Rolle interkulturelle Kompetenz in der Kooperation mit Menschen aus anderen Kulturen dabei spielt. Mit zahlreichen Anekdoten schilderte er dem großen Publikum die Bedingungen der buchstäblich engen Zusammenarbeit und wie Astronauten sich auch durch IK-Trainings auf ihren Einsatz im All vorbereiten.

 

Wichtig: Änderung bei der Anerkennung von Prüfungsleistungen

Ab sofort sind die Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls nicht mehr für die Empfehlung der Anerkennung der Prüfungsleistungen aus dem In- oder Ausland zuständig. Wenden Sie sich bitte nun direkt an den Prüfungsauschuss für die Anerkennung Ihrer Studienleistung.

Hinweis auf das Forschungsstipendium des DFJW

Das Deutsch-Französische Jugendwerk bietet Studierenden die Möglichkeit, Abschlussarbeiten finanziell fördern zu lassen. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Informationen zu Stipendien und weiteren Förderungsmöglichkeiten

Studierende, die sich über finanzielle Fördermöglichkeiten während des Studiums und der Promotion informieren möchten, können einen Blick auf den Leitfaden des Strategischen Forschungsmanagement werfen. Insbesondere die Begabtenförderwerke dürften für Studierende interessant sein.

Teilnahme am ersten Klausurtermin ist verpflichtend

Liebe Studierende der IK und der DFS, es sei hier nochmal darauf hingewiesen, dass die Teilnahme am ersten Klausurtermin für alle Studierenden der entsprechenden Veranstaltung verpflichtend ist soweit Sie nicht krankheitsbedingt oder aufgrund einer parallel stattfindenden Klausur ausfallen. In diesem Fall kann Ihre Abwesenheit nur durch die Vorlage eines entsprechenden Beweises (ärztliches Attest etc.) entschuldigt werden.