Sonderinformationen Ukraine

Das Präsidium der Universität des Saarlandes zeigt sich tief betroffen von der russischen Invasion in die Ukraine: "Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine und unseren Partnerhochschulen, mit denen wir seit vielen Jahren einen intensiven Austausch pflegen. Wir sind bestürzt, dass die grundlegenden Werte Europas, der Demokratie und der Rechtstaatlichkeit auf so eklatante Weise verletzt wurden. Wir wollen versuchen, wo es möglich ist, Beistand zu leisten."

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Saar-Universität im Ganzen: Solidarität mit der Ukraine

 

Spendenaufruf der Universitätsgesellschaft

Das Präsidium der Universität ruft gemeinsam mit der Universitätsgesellschaft des Saarlandes e.V. zu Spenden für Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine auf, um schnell und unbürokratisch Notlagen zu überbrücken.

Hier geht es zum Spendenaufruf

 

Informationen für Studierende

Sie finden auf diesen Webseiten Informationen rund um die Möglichkeiten für geflüchtete Studierende an der Universität des Saarlandes:

Studium für Geflüchtete

    Weitere Infos und Unterstützung für Betroffene

    Finanzierungsmöglichkeiten für Gefährdete und Geflüchtete

    Kontakt im International Office der Saar-Universität:
    Dr. Ekaterina Klüh, e.klueh@io.uni-saarland.de, Tel. 0681 302-71106

    Zukunft Ukraine: Forschungsstipendien für ukrainische Masterstudierende und Forschende

    Dieses Programm fördert ukrainische Graduierte, Promovierende und PostDocs für einen Kurzaufenthalt zu Forschungszwecken in Deutschland, um die Kooperation zwischen ukrainischen und deutschen Hochschulen zu stärken und dem ukrainischen wissenschaftlichen Nachwuchs Zugang zu Forschungsinfrastrukturen in Deutschland zu ermöglichen.

    zu weiteren Informationen (bereitgestellt beim DAAD)

    Gastforschungsprogramm der Volkswagenstiftung

    Ein Förderprogramm für geflohene ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
    Das Förderangebot richtet sich an ukrainische Wissenschaftler, die bereits nach Deutschland geflohen sind oder in den kommenden Wochen in Deutschland eintreffen werden. Das Programm richtet sich an:

    • Doktorandinnen und Doktoranden
    • Postdoktorandinnen und Postdoktoranden
    • Etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

    Es wird die Möglichkeit eröffnet, für einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten in einer Arbeitsgruppe an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland die Forschungstätigkeit fortzusetzen. Die Antragstellung erfolgt gemeinsam durch die Hochschulleitung und die gastgebenden Wissenschaftler in Deutschland.

    Webseiten der Volkswagenstiftung

    Philipp Schwartz-Initiative (Alexander von Humboldt Stiftung)

    Die Philipp Schwartz-Initiative ermöglicht deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen, internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, denen in ihren Heimatländern Krieg oder Verfolgung drohen, für zwei Jahre bei sich aufzunehmen.

    Webseiten der Philipp Schwartz-Initiative

    Hilde Domin-Programm des DAAD

    Das Programm soll weltweit gefährdete Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden, denen in ihrem Herkunftsland formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird, darin unterstützen, ein Studium in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen, um einen Studien- oder Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen.

    Zielgruppe: Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden weltweit, die nachweislich der Gefährdung unterliegen, dass ihnen in ihrem Herkunftsland aufgrund ihrer ethnischen, sexuellen, geschlechtlichen oder religiösen Identität bzw. ihres politischen oder bürgerschaftlichen Engagements formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird.

    Webseite des DAAD zum Hilde Domin-Programm

    Walter Benjamin-Programm der DFG

    Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase, im Anschluss an die Promotion ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen. Das Vorhaben kann an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden, wobei die gastgebende Einrichtung das Vorhaben unterstützt.

    Webseiten des Walter Benjamin-Programms

    Science for Ukraine

    #ScienceForUkraine ist eine Projekt von freiwilligen Studierenden und Wissenschaftlern aus akademischen Insitutionen in Europa und der ganzen Welt. Das Projekt möchte Informationen über Unterstützungsmöglichkeiten auf universitärer, nationaler und internationaler Ebene sammeln und richtet sich dabei speziell an Doktoranden und Forscher von ukrainischen Wissenschaftseinrichtungen.

    Zur Webseite des Projekts #ScienceForUkraine (nur in Englisch verfügbar)

    European Fund for Displaced Scientists

    Dieses Programm fokussiert sich auf die folgenden zwei Ziele:

    • Sofortige Unterstützung von Wissenschaftlern bei der Fortführung ihrer Forschung in einem sicheren Umfeld durch die Bereitstellung von Mitteln für akademische Gasteinrichtungen in ganz Europa für die Dauer von bis zu einem Jahr.
    • Erleichterung der Unterstützung ukrainischer Einrichtungen bei der Fortführung ihrer Tätigkeit, dem Wiederaufbau ihrer Forschungsnetze und der Förderung der Rückkehr von Wissenschaftlern in die Ukraine nach dem Krieg.

     

    Zur Webseite der Initiative (nur in Englisch verfügbar)

    Zinsloses Darlehen des Hildegardis Verein

    Das Soforthilfe-Darlehen richtet sich an aus der Ukraine geflüchtete Frauen, die nun in Deutschland ihr Studium beginnen oder fortführen oder von Deutschland aus weiter online in der Ukraine studieren. Der Hildegardis-Verein fördert Frauen fächerübergreifend und unabhängig von der Nationalität. Voraussetzung für ein Darlehen ist, dass die Studentinnen einer christlichen Konfession angehören.

    Webseiten des Hildegardis Vereins

    Sonderseiten des DAAD

    Eine Bündelung von Fördermöglichkeiten für ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

    Webseiten des DAAD

    Kontakt

    welcome@uni-saarland.de