27.04.2026

"Cellule francophone": Frankophone Kooperationsperspektiven und Programme

Die Ansiedlung der Arbeitsstelle für die wissenschaftliche Frankophonie in Deutschland (Cellule francophone en Allemagne) an der Universität des Saarlandes schafft neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung mit der frankophonen Welt. Am 27. April von 16 bis 18 Uhr findet die Auftaktveranstaltung der Reihe "Frankophonie: Perspektiven für Wissenschaft, Innovation und Wirtschaft" am Saarbrücker Universitätscampus in Gebäude C7 4 (Raum 1.17) statt

Die Veranstaltung ist darauf ausgerichtet, über die frankophonen Angebote sowie die Vielfalt der internationalen Kooperationsmöglichkeiten an den saarländischen Hochschulen zu informieren. Zugleich sollen die Förderprogramme der Agence Universitaire de la Francophonie für Projekte mit französischsprachigen Ländern vorgestellt werden. 

Die Veranstaltung wendet sich primär an Akteure der saarländischen Hochschulen, die bereits Kooperationen mit frankophonen Ländern unterhalten oder anbahnen möchten. 

Programm:

16.00 Uhr

  • Begrüßung durch den Vizepräsidenten für Internationalisierung und Europa an der Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Dominik Brodowski

  • Begrüßung durch die Beauftragte der wissenschaftlichen Frankophonie in Deutschland, Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann

  • Grußwort der Directrice Régionale Europe Occidentale der AUF, Prof. Dr. Olfa Zéribi (hybrid; in französischer Sprache) 

16.15−16.30 Uhr

  • Frankophone Aktivitäten und Kooperationsmöglichkeiten am Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes (Prof. Dr. Romana Weiershausen / Dr. Judith Lamberty, Leiterin / Geschäftsführerin am Frankreichzentrum)  

16.30−16.45 Uhr

  • Frankophone Aktivitäten und Kooperationsmöglichkeiten an der htw saar (Prof. Dr. Thomas Bousonville, Vizepräsident für Studium, Lehre, Internationalisierung und Nachhaltigkeit, htw saar) 

16.45–16.55 Uhr

  • Offene Frage- und Diskussionsrunde 

16.55−17.40 Uhr

  • Kurzimpulse: Die Förderprogramme der AUF  (Moderation: Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann) 

    - Die Cellule francophone und das neue Mobilitätsprogramm PIMEF (Dr. Maria Hegner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Cellule francophone, UdS)
    - Programme der AUF: gute Praktiken und Erfahrungsberichte aus den Projekten MuseoGR (Dr. Sandra Duhem, Geschäftsführerin am Frankreichzentrum, UdS), P3E (Dr. Christina Reissner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Romanische Sprachwissenschaft, UdS / Prof. Dr. Stefanie Jensen, Internationales Management, htw saar) und IndustrIA (Malika Picart, Referentin für Frankophonie, htw saar)

ab 17.40 Uhr

  • Schlusswort und Apéro