École Européenne d'Ingénieurs en Génie des Matériaux EEIGM (B.Sc.)

Das Fach im Überblick

Der deutsch-französische Doppel-Bachelorstudiengang EEIGM verfolgt das Ziel, Studierende, aufbauend auf naturwissenschaftlichen Grundlagen, zur Lösung technischer und naturwissenschaftlicher Problemstellungen mit modernen wissenschaftlichen und technischen Lösungsmethoden zu befähigen. Zugleich wird im Studium eine frühzeitige, praxisorientierte Berufsfähigkeit als Ingenieur in Industrie und Wirtschaft vermittelt.

Die Studierenden erhalten im sechssemestrigen Bachelor-Studiengang zunächst eine solide Grundausbildung in den ingenieur- und naturwissenschaftlichen Kernfächern. Dabei werden auch Fähigkeiten zum Erkennen wesentlicher Zusammenhänge eines komplexen Sachverhalts sowie Kenntnisse in technischen und theoretischen Anwendungen entwickelt. Ebenso spielt auch die Vermittlung von berufsrelevanten Schlüsselqualifikationen wie gute Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zum selbstständigen Einarbeiten in neue Themengebiete und eine effektive Arbeitsorganisation eine wichtige Rolle. Den Studierenden werden darüber hinaus im Rahmen eines zweisemestrigen Aufenthaltes (im 5. und 6. Semester) an der École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux in Nancy in besonderer Weise angewandte Fremdsprachenkenntnisse in Französisch und Englisch und interkulturelle Kompetenzen vermittelt.

Die Absolventen des Studiengangs EEIGM Bachelor mit anschließendem EEIGM Master haben sehr gute Berufsaussichten in Wissenschaft und Industrie, sowohl national als auch international.

Der komplette Studiengang aus Bachelor mit anschließendem Master wird von der Deutsch-Französischen Hochschule/ Université franco-allemande (DFH/UFA) gefördert.

Studienverlauf

Das Studium gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil umfasst die Semester 1 bis 4, die an der Universität des Saarlandes studiert werden. Dabei stehen zwei Varianten bzgl. Aufbau und Inhalt des Studiums und der zu erbringenden Prüfungsleistungen zur Verfügung: Die ersten vier Semester können sich alternativ nach dem Bachelorstudiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik richten oder aber nach dem Bachelorstudiengang Chemie. Von den insgesamt 180 CP sind 120 CP an der Universität des Saarlandes zu erbringen.

Der zweite Teil des Studiums umfasst die Semester 5 und 6, die die Studierenden in Nancy an der École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux verbringen. Aufbau und Inhalt des Studiums sind durch die École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux geregelt. Von den insgesamt 180 CP sind 60 CP einschließlich der Bachelorarbeit mit 8 CP an der École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux nach den dort geltenden Regelungen für das 5. und 6. Semester zu erbringen.

Darüber hinaus setzt der erfolgreiche Abschluss des Studiums den Abschluss einer berufspraktischen Tätigkeit von mindestens 6 Wochen Grundpraxis und 4 Wochen Fachpraxis voraus. Es wird empfohlen die Grundpraxis vor Beginn des Studiums abzuleisten.

Weiterführende Studiengänge Studiengangsdokumente
Kontakt

Zentrale Studienberatung
Campus Saarbrücken
Campus Center, Geb. A4 4, EG
Tel.: 0681 302-3513
studienberatung(at)uni-saarland.de

Studienfachberatung
Prof. Dr.-Ing. Dirk Bähre
Lehrstuhl für Fertigungstechnik
Campus Saarbrücken
Geb. A4 2, Zi. 1.14
66123 Saarbrücken
Tel.: 0681 302-3075
d.baehre@mx.uni-saarland.de
 

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Bewerbung

Les études débutent en règle générale au semestre d'hiver.

Avant de vous inscrire au cursus EEIGM, nous vous invitons à solliciter un entretien de conseil. Pour cela, veuillez vous mettre en relation avec la chaire de sciences des matériaux: technologie informatique de fabrication :

Dirk Bähre
Campus A4 2, bureau 1.15
Tél.: +49 681 302-3075
lft(at)mx.uni-saarland.de

Service d'information et d'orientation

Campus de Sarrebruck
Bât. A4 4, rez-de-chaussée
Tél.: +49 681 302-3513
studienberatung(at)uni-saarland.de

Information et orientation

Formations accréditées

L'Université de la Sarre a été l'une des premières universités allemandes à mener à bien la procédure d'accréditation des systèmes. Depuis 2012, il porte le sceau du Conseil d'accréditation.

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