Actualités scientifiques

06.05.2021

28.04.2021

27.04.2021

26.04.2021

23.04.2021

Unsere Forschung im Web-Magazin campus

Digitale Assistenzen sollen zukünftig Mediziner entlasten

Eine Organverpflanzung ist ein kompliziertes und langwieriges Unterfangen. Über Jahre reihen sich Arzttermine aneinander, Behandlungspläne werden erstellt und verworfen. In dieser Situation könnte ein digitaler Helfer den Patienten zusätzliche Sicherheit verschaffen und die Mediziner entlasten. Einen solchen digitalen Assistenten möchte ein Team der Universität des Saarlandes, des Zentrums für Recht und Digitalisierung Saar und der TU Dresden gemeinsam mit zwei Partnerunternehmen entwickeln.

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"Technik-Oscar" prämiert Intel Embree Ray Tracing Library

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences verleiht nicht nur Schauspielern und Filmemachern die als "Oscar" bekannte Auszeichnung, auch für technische Verdienste werden Oscars vergeben. In diesem Jahr werden die Grundlagenforschung und die technische Entwicklung der Intel Embree Ray Tracing Library prämiert. Drei der Preisträger haben bei Philipp Slusallek an der Universität des Saarlandes promoviert.

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Alzheimer im frühen Stadium kann durch spezielle Ernährung verzögert werden

Eine Demenz ist bisher nicht heilbar und auch mit Medikamenten kaum zu behandeln. Im frühen Stadium lässt sich der Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung jedoch mit einem speziellen medizinischen Nahrungsmittel verzögern. Bei Versuchspersonen, die dieses Mittel über einen längeren Zeitraum einnahmen, ließ die geistige Leistungsfähigkeit deutlich langsamer nach als in einer Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt. Das ist das Ergebnis der Studie LipiDiDiet, bei der 311 Patienten an elf Kliniken bisher drei Jahre lang beobachtet wurden. Geleitet wird diese europäische Studie von Neurologe Tobias Hartmann.

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Neues Tool zur Vorhersage von Tuberkulose

Rund 25 Prozent der Bevölkerung sind latent mit Tuberkulose infiziert, tragen also den Erreger in sich, ohne krank zu werden. Ob daraus eine aktive Infektion wird, war bisher schwer vorhersagbar. Latent Infizierte werden bisher oft vorsorglich mit Medikamenten behandelt, die schwere Nebenwirkungen haben, obwohl ihr Einsatz möglicherweise gar nicht nötig gewesen wäre. Ein internationales Forscherteam hat nun ein Tool entwickelt, das diese Vorhersage deutlich vereinfacht, was den Medikamenteneinsatz reduzieren könnte. Daran beteiligt ist auch Martina Sester, Professorin für Transplantations- und Infektionsimmunologie an der Saar-Uni.

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Forscher entwickeln präzises Covid-19 Simulationsmodell

Wie viele Covid-19-Patienten müssen schon bald ins Krankenhaus? Wie viele brauchen intensivmedizinische Betreuung? Saarbrücker Forscher um Pharmazeut Thorsten Lehr haben für solche Vorhersagen ein mathematisches Modell entwickelt, das auf der Basis umfangreicher Daten präzise Ergebnisse für alle Bundesländer liefert. Das Besondere dieses Covid-19-Forschungsprojektes ist die breite Datenbasis, die für die aufwändigen Berechnungen verwendet wird.

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Neue Lehr- und Lernformen im digitalen Unterricht

Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der coronabedingten Schulschließung wirbt Bildungstechnologe Armin Weinberger dafür, digitale Formen des Lehrens und Lernens systematisch in den Präsenzunterricht zu integrieren. Weinberger forscht seit 1999 daran, die beiden Welten sinnvoll zusammenzubringen. Dies gelingt am besten, wenn der gesamte Lernprozess von Beginn an dafür strukturiert wird. Dazu hat er mehrere computerunterstützte Kooperationsskripts entwickelt.

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Nouvelle approche double contre le cancer

Une nouvelle approche prometteuse de la thérapie des tumeurs est possible grâce à une substance active sur laquelle la pharmacienne Charlotte Dahlem de l'équipe d'Alexandra K. Kiemer travaille : cette substance naturelle empêche le cancer de se développer et pousse le système de défense de l'organisme à attaquer les cellules tumorales. La jeune chercheuse vient de recevoir le prix de la Fondation Hans et Ruth Giessen pour ses travaux sur cette double approche.

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Améliorer le dialogue avec les ordinateurs

Les gens s'adaptent à leurs interlocuteurs en utilisant du jargon, par exemple. Mais les ordinateurs ont du mal à réagir individuellement dans le dialogue avec les utilisateurs. L'informaticienne et linguiste informaticienne Vera Demberg veut aborder un problème clé de la communication : les gens déduisent des choses qui vont au-delà de ce qui est littéralement dit. Cela complique les choses pour les ordinateurs. Pour son projet de recherche, elle a reçu la prestigieuse bourse de démarrage du Conseil européen de la recherche (ERC).

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