La recherche à l'Université de la Sarre

Forschung mit Wirkung: innovativ, europäisch und regional verankert

Die Universität des Saarlandes steht für interdisziplinäre Spitzenforschung mit gesellschaftlicher Relevanz und einem ausgeprägten europäischen Profil. Ihre Lage im Herzen Europas und die direkte Nachbarschaft zu Frankreich machen sie zu einem idealen Standort für grenzüber­schreitende Kooperationen, Grenzraumforschung und europabezogene Wissenschaft. In den Forschungsschwerpunkten BioMed, Informatik, Interdisziplinäre Europaforschung und Nachhaltigkeit sowie weiteren Profilbereichen adressiert die Universität zentrale Herausforderungen unserer Zeit.

Über 1.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten hier in einem innovationsfreundlichen Umfeld. Sie forschen in Verbundvorhaben wie Sonderforschungs­bereichen und Graduiertenkollegs der DFG oder Projekten des Europäischen Forschungsrats. Ergänzend gewinnen insbesondere landesfinanzierte Transformationsprojekte an Bedeutung: Von Kreislaufwirtschaft über Quantentechnologie bis hin zur innovativen Verknüpfung von Sozialwissenschaften und Informatik stärken sie den Wissenstransfer in die saarländische Wirtschaft und fördern regionale Innovationen mit gesellschaftlicher Wirkung.

    • Forschungskultur

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News aus der Forschung

Illustration des Wirkprinzips der Membranen zur Trennung von Öl und Wasser
Industrielle Abwässer enthalten häufig Öle und Fette, die unsere Flüsse und Meere belasten können. Für Unternehmen gelten deshalb strenge Vorgaben, bevor das Wasser wieder in die Umwelt gelangen darf. Ein neues gemeinsames Vorhaben der inomat GmbH, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) und der Universität des Saarlandes will moderne Filtermembranen entwickeln, die diese Verunreinigungen zuverlässig und ressourcenschonend abtrennen. [...]
Abbildung von vier Blutproben mit unterschiedlicher Volumenkonzentration
Lorsque l'on a recours à la centrifugation à gradient de densité pour séparer les différents composants sanguins, l'on obtient une image irrégulière: les cellules s'accumulent en zones rouges du haut (faible densité) vers le bas (forte densité), entre lesquelles se trouvent des zones blanches contenant moins de globules rouges. Jusqu'à présent, l'on pensait que cela était dû à la perte d'eau irrégulière que subissent les cellules sanguines au fil du temps. [...]
Les 16 et 17 janvier, un symposium consacré à l'intelligence artificielle en médecine sera organisé sur le campus de Hombourg. Les participants se pencheront sur l'impact du recours à l'IA sur les soins de santé. Cet événement est organisé par le réseau Health.AI, l'Université de la Sarre et le Centre Hospitalier Universitaire de la Sarre ainsi que le Centre allemand de recherche en intelligence artificielle. [...]
Porträtfoto
Nous n'avons aucune difficulté à nous orienter dans un lieu qui nous est familier. Cette perception de notre environnement s'accompagne de phénomènes neuronaux tout à fait passionnants. Le cerveau enregistre un modèle de l'environnement. Cette représentation interne du monde extérieur n'est toutefois pas stockée de manière constante dans une région spécifique du cerveau. Elle se déplace et est constamment "reconfigurée", même si notre comportement ne change pas. [...]
Prof. Dr. Dominik Munz
Cela ressemble à la quête de la pierre philosophale: une équipe dirigée par Dominik Munz, professeur de chimie de coordination à l'Université de la Sarre, va chercher dans les années à venir des moyens de transformer du charbon bon marché en matériaux précieux tels que des diamants, qui jouent par exemple un rôle important dans l'industrie. Dominik Munz bénéficiera d'une bourse ERC Consolidator de l'Union européenne pour mener ses travaux. [...]
    • Bibliographie universitaire

      Publications scientifiques des chercheurs de l'Université de la Sarre

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Unsere Forschung im Magazin "campus"

Trotz der Sprachenvielfalt hat Grammatik oft ähnliche Strukturen

In rund 1.700 Sprachen hat ein Forscherteam aus Saarbrücken und Leipzig nach Strukturen gesucht, die darauf hindeuten, dass sie in allen Sprachen auftreten. Von 191 grammatikalischen Mustern, den sogenannten Sprachuniversalien, fand sich ein Drittel in den untersuchten Sprachen wieder. Das Team unter Leitung von Annemarie Verkerk von der Saar-Universität und Russell Gray vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie hat die Studie jetzt veröffentlicht.

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Materialforscher trainieren KI mit Bilddaten

Bei rund 5.000 Stahlsorten kommt es im Herstellungsprozess auf Nuancen an. Um neue Eigenschaften zu kreieren oder die konstante Qualität zu sichern, werden die Stähle mit verschiedenen Bildgebungsverfahren analysiert. Frank Mücklich und sein Forschungsteam haben dazu über viele Jahre eine umfassende Expertise aufgebaut. Mit ihren mikroskopischen Analysedaten konnten sie eine KI so trainieren, dass sie kleinste Veränderungen im Stahl aufspürt.

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Drei Wissenschaftler der Saar-Universität zählen zu den "Highly Cited Researchers"

Exzellente Forschungsleistungen werden im akademischen Umfeld unter anderem daran gemessen, wie häufig Publikationen zitiert werden. Auf die Liste der "Highly Cited Researchers" werden jährlich die Top-Forscherinnen und -Forscher bestimmter Fachgebiete aufgenommen, deren Publikationen weltweit am häufigsten von anderen Wissenschaftlern angeführt wurden. Auch in diesem Jahr wurden wieder drei Forscher der Saar-Universität in die Liste aufgenommen.

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Forscher aus Saarbrücken knacken Dreikörper-Berechnungen

Dreikörper-Wechselwirkungen zwischen Teilchen treiben Simulationszeiten in die Höhe. Ein Team aus Saarbrücken und Neuseeland hat nun einen Weg gefunden, diese komplizierten Berechnungen massiv zu beschleunigen und somit Materialien am Computer deutlich schneller zu simulieren. Berechnungen, die vorher einen Monat auf einem Supercomputer benötigten, brauchen so nur noch wenige Minuten auf einem handelsüblichen Laptop.

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Europa fördert neuartige Kühlaggregate mit "ERC Starting Grant"

Flach, leicht und kompakt sollen die Kühlaggregate sein, die Professor Paul Motzki von der Universität des Saarlandes mit der Förderung des "ERC Starting Grants" des Europäischen Forschungsrates entwickeln wird, einem der renommiertesten Forschungspreise der EU. Der Forscher will die neue klimaschonende Kühl- und Heiztechnologie Elastokalorik, zu deren Pionieren er zählt, mit einer einzigartigen Technologiekombination vorantreiben.

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Lehrprojekt XRISE als "Freiraum-Projekt" der Stiftung Innovation mit 340.000 Euro gefördert

Mit einer VR-Brille die Industrieanlage aus der Ferne warten oder mit "Augmented Reality" durch die echte Welt navigieren – was in der Arbeitswelt und dem privaten Umfeld längst gelebter Alltag ist, findet in Klassenzimmern noch wenig statt. Dies will das neue Lehrprojekt XRISE der Universität des Saarlandes ändern, das Lehramtsstudierende mit IT-Experten und Psychologen zusammenbringt. 

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Drei neue Fellows in der Max Planck School "Matter to Life"

Die Max Planck School "Matter to Life" ist eine von drei internationalen Doktorandenschulen der Max Planck Schools – ein gemeinsames Graduiertenprogramm deutscher Universitäten und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Die Physik-Professorinnen Karin Jacobs und Franziska Lautenschläger sowie der promovierte Biologe Oskar Staufer vom Leibniz-Institut für Neue Materialien sind zu Fellows berufen worden.

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Neues Forschungsprojekt zur Zertifizierung von KI-Systemen

Wie kann die Zertifizierung von KI-Systemen helfen, Künstliche Intelligenz zu regulieren und so Vertrauen in die Technologie stärken? Dieser Frage gehen deutsche und brasilianische Forschungsteams auf den Grund. Das Forschungsprojekt, an dem Arbeitsgruppen der Universitäten des Saarlandes und Sao Paulo zusammenarbeiten, wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG und der brasilianischen Partnerorganisation CAPES gefördert.

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Vizepräsident für Forschung und gesellschaftliche Verantwortung

Der Vizepräsident ist zuständig für die Förderung der Forschung an der Universität des Saarlandes in ihrer gesamten Breite. Zu seinen Aufgaben gehören alle Themen rund um die Forschung – von Infrastruktur bis Forschungskultur. Als Vorsitzender des Forschungsausschusses setzt er sich dafür ein, die bestmöglichen Rahmenbedingungen für exzellente Forschung zu schaffen. Darüber hinaus verantwortet er die sogenannte Third Mission der Universität – also die aktive Rolle der Hochschule im gesellschaftlichen Dialog. Als Schirmherr der Veranstaltungsreihe "UdS im Dialog" bringt er Forschungsthemen aus der Universität in die Stadtgesellschaft ein und fördert so den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

Vizepräsident

Dezernat Forschungsmanagement

Das Dezernat Forschungsmanagement ist zentrale Anlaufstelle für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in allen Phasen drittmittelgeförderter Forschungsprojekte. Es bündelt Expertise und Unterstützungsleistungen in den Bereichen Forschungsförderung und Forschungskultur, Vertragsmanagement und klinische Studien sowie Drittmittelverwaltung. Erste Anlaufstelle in der Antragsphase ist die Förderberatung. Auch die Betreuung der zentralen Forschungsinfrastruktur der Universität liegt beim Dezernat. Zudem berät es das Präsidium bei hochschulpolitischen Fragen im Bereich Forschung und begleitet die Umsetzung der gesamtuniversitären Forschungsstrategie.

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