Nie mehr planlos auf dem Campus

Nie mehr planlos auf dem Campus


Die wichtigsten Antworten für Schüler und Erstsemester auf einen BlickDie wichtigsten Antworten für Schüler und Erstsemester auf einen Blick

Aller Anfang ist schwer. Vor allem, wenn es heißt, in eine neue Stadt umzuziehen, neue Leute kennenzulernen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, der da heißt: Studium. Wo finde ich eine günstige Wohnung, eine nette WG, welche Clubs und Kneipen bieten Saarbrücken und Homburg? Und: Wer kämpft sich mit mir durch das Dickicht der Studienorganisation? Wir haben die Antworten.

Von Thorsten Mohr

Fragend, suchend und manchmal ratlos sind sie ab Mitte Oktober überall auf dem Campus zu sehen: Erstsemesterstudenten. Wo bitte geht's zur Vorlesung? Wie viele Creditpoints muss ich pro Semester machen? Und was sind überhaupt Creditpoints?

Frage eins erledigt sich ganz schnell durch einen Blick auf den Uni-Lageplan, der an vielen Stellen auf dem Campus zu finden ist oder auf der Uni-Webseite. Was Creditpoints sind und wozu man sie überhaupt braucht, können Susanne Steinmann und ihr Team der Zentralen Studienberatung erklären. Sie beraten auch Schüler bereits während der Schulzeit oder nach dem Abitur. „Gründlich informieren – und zwar rechtzeitig“, lautet der wichtigste Tipp von Susanne Steinmann. Daher bietet die Studienberatung Orientierungsworkshops an, die Abiturienten bei der Suche nach dem richtigen Studienfach helfen sollen. Wer im nächsten Jahr ein Studium beginnen möchte, kann zu den Kursen am 22. Oktober und am 20. Dezember kommen. Wer eine spezielle Frage zu seinem Studienfach hat, kann sich an einen Studienfachberater wenden. Das sind Professoren oder andere Lehrpersonen, die Aufbau und Inhalt ihrer Studienfächer bestens kennen und etwa bei der Zusammenstellung des Stundenplans helfen können.

Manche Fächer bieten zur besseren Vorbereitung auf ein Studium auch Vorkurse an. Die Fachrichtungen der Informatik und der Wirtschaftswissenschaften veranstalten jedes Jahr einen Mathe-Vorkurs. Für Altertumswissenschaften, Bildwissenschaften der Künste, Geschichte und Theologie sind bisweilen auch Griechisch und Latein wichtig. Auch solche Kurse gibt es als Vorbereitung aufs Studium.

Studenten helfen sich aber auch gegenseitig. Neben den Ansprechpartnern bei der Studentenvertretung, dem Asta, und in den Fachschaften, den studentischen Vertretungen der Fachrichtungen, stehen für viele Belange auch so genannte Mentoren bereit. Das sind Studenten aus höheren Semestern, die zum Beispiel wissen, wie ein Studium strukturiert ist und was man bei Prüfungen alles beachten muss.

Auch das Leben außerhalb der Uni will organisiert sein. Bei der Wohnungssuche beispielsweise helfen regionale Medien und Anzeigenblätter (Saarbrücker Zeitung, Findling, Wochenspiegel), das Studentenwerk (für Wohnheime) und diverse Webseiten.

Die Stadt Saarbrücken hat auch in der Freizeit viel zu bieten. Neben ungewöhnlich vielen Kinos – vom Arthouse-Kino bis zum Blockbuster-Tempel – gibt es in der Stadt viele gemütliche Ecken, zum Beispiel das Nauwieser Viertel mit seinen Kneipen und Bars. Hier ist auch eine lebendige Kleinkunst-Szene zuhause, zum Beispiel im Theater im Viertel. Rund um den St. Johanner Markt zeigt sich das historische Saarbrücken von seiner besten Seite. Hier können auch Studenten ganz wunderbar entspannen. Und wer sich schließlich genug erholt hat, findet in den vielen Clubs und Discos der Stadt ausreichend Gelegenheit, die gesammelten Kräfte tanzend wieder loszuwerden.


Auf einen Blick

www.uni-saarland.de

www.saarbruecken.de

www.homburg.de

www.uks.eu

www.medizinhomburg.de

www.uni-saarland.de/studienberatung

www.studyfinder.de

www.saarvv.de

www.saarfilm.de

www.cinestar.de

www.dasmodul.com

www.seven-sb.de

www.garage-sb.de

www.n8werk.de

www.unserviertel.de

 

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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