Études culturelles françaises et communication interculturelle (B.A.)

Das Fach im Überblick

Die Vermittlung von interkultureller Kompetenz basierend auf sehr guten Sprachkenntnissen und tiefgreifenden Kenntnissen anderer Kulturräume trägt einer zunehmenden Internationalisierung von Unternehmen und Institutionen Rechnung. Der Studiengang zielt auf Berufe in den Bereichen Kulturaustausch, Medien und Öffentlichkeitsarbeit, grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften, Kammern und Verbänden, Kooperationen im Bereich Bildung und Wissenschaft, Mitarbeit in exportorientierten Unternehmen, Marketing und Vertrieb, Kommunikation, Personalentwicklung.

Französiche Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation kann im Rahmen des sechssemestrigen 2-Fächer-Bachelors mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) als Haupt- oder Nebenfach an der Universität des Saarlandes studiert werden. Erläuterungen zur Struktur der Bachelorstudiengänge und Kombinationsmöglichkeiten finden Sie hier sowie in diesem Video.

Zu den Studieninhalten gehören Module zur Landeskunde, zur Interkulturellen Kommunikation sowie zur Kultur- und Medienwissenschaft hinsichtlich des frankophonen Kulturraums. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der sprachpraktischen Ausbildung des Französischen. Zu Studienbeginn sollten fortgeschrittene Sprachkenntnisse (entsprechend Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) vorhanden sein.

Im Rahmen des Hauptfachs ist ein Aufenthalt von insgesamt mindestens fünf Monaten im frankophonen Ausland in Form eines Studiums und/oder als Praktikum zu absolvieren.

Weiterführende Studiengänge Studiengangsdokumente

Ordnungen

Die in der Prüfungsordnung der Philosophischen Fakultäten der Universität des Saarlandes für Bachelorstudiengänge vom 26. April 2007 (Dienstbl. 2007, S. 376) erlassenen fachspezifischen Anhänge (Anlage 2) gelten als Bestandteil der o.a. Prüfungsordnung (Dienstbl. 2011, S. 358), nunmehr Anlage 3.

Ordnung für das Nebenfach BWL

Studienplanung

Für Studierende des Studiengangs Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Frankreich, die nach den Ordnungen von 2007 begonnen haben, gelten weiterhin die entsprechenden Fassungen. Auf Antrag ist ein Wechsel in die neue Ordnung möglich.
Hier finden Sie die auslaufenden Ordnungen.

Kontakt

Zentrale Studienberatung
Campus Saarbrücken
Campus Center, Geb. A4 4, EG
Tel.: 0681 302-3513
studienberatung(at)uni-saarland.de

Studienfachberatung
Mario Laarmann, M.Ed.
Campus Saarbrücken
Geb. A5 3, Raum 0.04
66123 Saarbrücken
Tel.: 0681 302-4431
mario.laarmann(at)uni-saarland.de

Bewerbung

Der Studiengang unterliegt keiner Zulassungsbeschränkung. Die Aufnahme des Studiums ist zum Winter- und zum Sommersemester möglich, wobei der Einstieg zum Wintersemester empfohlen wird. Beim Einstieg zum Sommersemester sollten Sie vorab die Studienfachberater und die Beratungseinrichtungen zur individuellen Studienplanung kontaktieren. 

Die Einschreibung (Immatrikulation) für ein erstes Fachsemester erfolgt ohne vorherige Bewerbung online über die SIM-Portale der Universität des Saarlandes

  • für ein Wintersemester bis Ende September und 
  • für ein Sommersemester bis Ende März.

Zu beachten: Liegt bei einer Einschreibung in ein höheres Fachsemester ein Fachwechsel vor, ist zusätzlich ein Einstufungsbescheid des zuständigen Prüfungssekretariats einzureichen. 

Die Einreichung der benötigten Einschreibunterlagen erfolgt ausschließlich online während des Ausfüllens eines Einschreibeantrags in den SIM-Portalen.   

Bei Fragen rund um die SIM-Portale besuchen Sie bitte unsere SIM Saarland Hilfeseiten. Dort finden Sie viele Informationen, Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. 

Für Studieninteressierte mit ausländischer Vorbildung gelten zum Teil abweichende Regelungen. 

Service d'information et d'orientation

Campus de Sarrebruck
Bât. A4 4, rez-de-chaussée
Tél.: +49 681 302-3513
studienberatung(at)uni-saarland.de

Information et orientation

Formations accréditées

L'Université de la Sarre a été l'une des premières universités allemandes à mener à bien la procédure d'accréditation des systèmes. Depuis 2012, il porte le sceau du Conseil d'accréditation.

Système de gestion de qualité